Auslese biblischer Gedanken 1, Artur Sieper

  • Auslese biblischer Gedanken 1, Artur Sieper

gebraucht
Bestell-Nr:     BN0503
Autor/in:    Artur Sieper
Titel:    Auslese biblischer Gedanken 1
Preis:    2,90 €
Format:    20 x 13 cm
Seiten:    147
Gewicht:    195 g
Verlag:    Ernst-Paulus-Verlag
Erschienen:    1991
Einband:    Paperback
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren
Kurzinfo:
1) Einige Gedanken über Anbetung 
2) Buße 
3) Fünf Einwende Moses 
4) Befestigen 
5) Debora, eine tapfere Frau 
6) Jünger 
7) Eines 
8) Der Prophet Elisa 
9) Engel im Leben des Herrn Jesus 
10) Einige Frauen (AT) 
11) Freiheit 
12) Gaben, Ämter, Älteste 
13) Gesichte, Entzückungen, Träume 
14) Gewalt in Verbindung mit der Person des Herrn Jesus 
15) Gott ist Liebe 
16) Johannes 3, 16 
17) Habakuk 
18) Jesum sehen 
19) Die zehn Jungfrauen 
20) Naaman 
21) Seele, Geist, Herz, Leib u. Fleisch 
22) Nehemia 3 
23) Tischgemeinschaft 
24) Unaussprechlich, unauflöslich unausforschlich, unausspürbar 
25) Die zehn Plagen 
26) Geistige Strömungen und religiöse Führer im Altertum 
27) Der Zustand der Seele nach dem Tod


Einige Gedanken über Anbetung
Anbetung ist der höchste Ausdruck der Gemeinschaft mit Gott. Gegenstand der Anbetung ist Gott als Schöpfer und Vater und der Sohn Gottes als Erlöser, Herrscher, Haupt über alles, ewiger Sohn, Lamm Gottes usw.
Niemand sonst gebührt Anbetung. Siehe Offenbarung 9, 20 und 14, 9-12. Hier erkennen wir Gottes Gedanken über die Menschen, die andere Dinge und Mächte anbeten als nur Gott und Seinen Sohn.
Anbetung ist es auch, wenn wir die Herrlichkeit und Majestät und Größe Gottes rühmen und Ihm und Seinem Sohn Ehre geben.
Nirgendwo in der Schrift werden wir aufgefordert, Engel anzubeten.
Als Johannes in Offenbarung 19, 5-10 von einem Engel angesprochen wird, will er zu seinen Füßen niederfallen, um ihn anzubeten (siehe V.10). Da sagt ihm der Engel: „Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben: bete Gott an."
Die Engel verstehen also, daß nur Gott und Sein Sohn Gegenstand der Anbetung sind.
Anbeten ist ein großes Vorrecht, und fähig zu sein, in Geist und Wahrheit anzubeten, ist ein besonderes Vorrecht der Erlösten, die es bewußt und im Glauben und mit Freimütigkeit tun dürfen.
Ein gesegneter Bruder schreibt einmal über Anbetung: Wenn Gott die Gedanken, die Er über Seinen geliebten Sohn hat, durch den Heiligen Geist in unseren Herzen lebendig macht, und diese dann wieder zu Gott emporsteigen, dann ist das wahre Anbetung.
Die wichtigste und erhabenste Aufgabe für jedes Kind Gottes ist daher, Gott anzubeten in Geist und Wahrheit; das ist köstliches Vorrecht und heilige Pflicht für alte und junge Gläubige, einfältige und gereifte Kinder Gottes. 
Jeeinfältiger Herz und Seele sind, desto reiner und tiefer ist die Anbetung.
In Matthäus 21, 16 heißt es: „Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet."
In der Schrift finden wir Anbeter von Anfang an und zu allen Zeiten. Abel war ein wahrer Anbeter, denn er brachte in Verbindung mit seiner Anbetung ein Lamm samt seinem Blut und seinem Fett. Auch Abraham war ein wahrer Anbeter: Er betete an in Verbindung mit dem ersten Altar, den er in Kanaan baute. Auch Isaak, Jakob, Samuel, Manoah, Elia, David und viele andere Männer Gottes waren Anbeter.
Abel betete, wie gesagt, aufgrund des Blutes des Lammes an.
Noah betete an auf einer gereinigten Erde.
Abraham betete an aufgrund eines Gott wohlgefälligen Opfers, an einem von Gott bestimmten Platz im Gehorsam gegen Gott - auf dem Berg Morija - und im Glauben an die Auferstehung!
Eine Gott wohlgefällige Anbetung muß stets ein Opfer sein! Wir bringen Gott etwas! Aber nichts von uns selbst - wie Kam, der die Früchte der Arbeit seiner Hände Gott brachte - sondern wir bringen Christus und Ihn allein.
Gott erwartet Anbetung und Er sucht Anbeter, die in Geist und Wahrheit anbeten. Siehe Johannes 4, 23.
Jeder Gläubige sollte die Anbetung in Geist und Wahrheit kennen. Anbetung sollte ein Dauerzustand sein, wie ein immerfließender Strom, der seine Quelle in Gott hat. Sie setzt einen Wandel in der Kraft des Heiligen Geistes voraus.
 
In 3. Mose 1 und 6 finden wir wichtige Grundsätze der Anbetung in Verbindung mit dem Brandopfer. Das ganze Opfer: Farren - Widder - Turteltaube war immer allein für Jehova. Alles wurde auf den Altar gelegt: Ein vollkommenes Opfer, eine vollkommene Hingabe, ein duftender Wohlgeruch für Gott. So war das Brandopfer, das ganz Gott gehörte, ein Hinweis auf das Kreuz von Golgatha und das, was dieses Kreuz für Gott bedeutet.

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