Das betrügerische Heilsversprechen Lehre und Ideologie des Darwinismus, Gerhard Dörr

  • Das betrügerische Heilsversprechen Lehre und Ideologie des Darwinismus, Gerhard Dörr

gebraucht
Bestell-Nr.: BN4838
Autor/in:    Gerhard Dörr
Titel:    Das betrügerische Heilsversprechen Lehre und Ideologie des Darwinismus
Preis:    4,50 €
ISBN:    9783856661298 (früher: 3856661298)
Format:    20,5 x 13,5 cm
Seiten:    213
Gewicht:    260 g
Verlag:    Schwengeler
Erschienen:    1987
Einband:    Paperback
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

Kurzinfo: Vorwort
Der radikalste Verfechter des Darwinismus in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts ist nach Einschätzung des Verfassers der französische Wissenschaftler und Nobelpreisträger Jacques Monod (1910-1976).
Man kann seine konsequente Kompromißlosigkeit in der geistigen Auseinandersetzung der Gegenwart nicht hoch genug veranschlagen. Er ist aus den wissenschaftlichen Laboratorien und Vorlesungssälen herausgetreten und hat uns alle mit den Konsequenzen konfrontiert, die aus den Erkenntnissen eines Teilgebietes menschlichen Wissens stammen.
Moned hat diese Konsequenzen zunächst für sich selbst gezogen, für sein gesamtes eigenes Denken. Sein Buch «Zufall und Notwendigkeit»' gilt nicht in erster Linie der Darstellung einer biologischen Disziplin - diese ist nur Ausgangspunkt -, sondern es enthält eine anthropologische Philosophie.
Auf seinem konsequenten Weg kommt Monod für sich als militanter Kommunist, der er von 1943 bis 1945 war, zu einer existenzverändernden Einsicht, nämlich daß die «Macht des großen sozialistischen Traumes» eine Lebenslüge ist. Erwählt nur noch die «Ethik der Erkenntnis». Sie lautet in seinem Sinn für den Menschen, daß er nun «endlich weiß, daß er in der teilnahmslosen Unermeßlichkeit des Universums allein ist, aus dem er zufällig hervortrat. Nicht nur sein Los, auch seine Pflicht steht nirgendwo geschrieben. Es ist an ihm, zwischen dem Reich (der Erkenntnis) und der Finsternis zu wählen».2
Monod war ein kalter Logiker («eingesperrt in die Logik»)', dem es um nichts anderes als um die «reine Wahrheit» ging, so wie er sie verstand. Sein Weg mußte erschaudern lassen.
Vielleicht sah sich deshalb Manfred Eigen in seiner Vorrede zur deutschen Ausgabe von «Zufall und Notwendigkeit» veranlaßt, ein bißchen zu relativieren: «Übertreibungen verfolgen immer einen Zweck, und man muß Monod zugute halten, daß er gegen tief eingewurzelte Vorurteile anzukämpfen hat. Daher möchte ich den Versuch unternehmen, solche Übertreibungen etwas zurechtzurücken und gewisse Formulierungen zu interpretieren.»
In der Sache freilich ist der Verfasser mit Monod nicht einig. Eben deshalb sieht er sich zu dieser Auseinandersetzung mit dem Darwinismus und dem Neodarwinismus Monod'scher Prägung veranlaßt; dies, nicht zuletzt durch die unbedingte Kompromißlosigkeit Monods herausgefordert. (Auf S. 143 dieses Buches wird von einer Behauptung die Rede sein, nach der Israel «Gott erschaffen» habe, ein Gedanke, der der «Zufalls»Hypothese völlig zuwider ist. Für den Verfasser hat es «Zufalls»-Charakter Monod'schen Verständnisses, daß er 1972 ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, da die israelischen Olympiateilnehmer in München ermordet wurden, das 1970 in Paris erschienene Buch «Zufall und Notwendigkeit» in deutscher Sprache zum ersten Mal in Frankreich las.)
Artikel wie den in der Monatszeitschrift «GEO» im Juli 1984 veröffentlichten «Darwinismus - der Irrtum des Jahrhunderts» und die auf ihn erfolgten Entgegnungen hält der Verfasser in unserer gegenwärtigen kulturellen und gesellschaftspolitischen Situation wegen ihrer bloßen Wissenschaftspolemik für zu farbund wirkungslos. «DIE ZEIT», die Darwin nun unbedingt wieder rechtfertigen will, kontert mit «Irrtum des Monats». Und dabei hatte Darwin doch unrecht! (Siehe Anhang A).
Darwins Irrtum hat sich zum Betrug an vielen Generationen ausgeweitet, indem die Quantität der in Irrtum verhafteten Veröffentlichungen zu diesem Thema und die Quantität der generationenlangen Indoktrinierung in den Schulen zur Qualität des Betruges umgeschlagen ist.
Auch Hitler hatte unrecht. Und seine gutgläubigen Zeitgenossen sind nicht bloß einem Irrtum aufgesessen, sondern unbestritten einem Betrug zum Opfer gefallen.
Was die Radikalität seines Vorgehens betrifft, so ist der Verfasser von Monod infiziert, der «gegen tief eingewurzelte Vorurteile anzukämpfen» hatte. Der Verfasser hofft nicht, daß ein «wohlwollender Leser» sich ans Werk macht, um seine «Über
treibungen etwas zurechtzudrücken»? Abmilderungen würden die von ihm beabsichtigte Schockwirkung aufheben. Nur exakten Gegenbeweisen zu seinen Ausführungen kann er eine Berechtigung zugestehen. Zu billig wäre das Argument: «Der eine glaubt an die Evolution, der andere nicht.» Im Kapitel 2 wird der Versuch unternommen, Monod auf molekularbiologischer Ebene zu widersprechen. Dort soll gezeigt werden, daß die Monod'schen Argumente durch die Untersuchungen Vollmerts4 als widerlegt angesehen werden dürfen.
Gegen Darwin selbst wird der Vorwurf erhoben, mit seinem unscharfen Artenverständnis, das ihm bewußt war, Naturbeobachtungen falsch gedeutet und zu weitreichende, mehr verwirrende als klärende Folgerungen gezogen zu haben. Schließlich gründet die Überzeugung, daß eine Evolution nicht stattgefunden hat, auf Beobachtungen und ihrer Deutung, die der Verfasser von dem Geologen und Paläontologen Joachim Schevens übernommen hat sowie auf den «falsch gehenden» Radio-Isotopen-Uhren, auf deren «Gangart» er durch den HochenergiePhysiker Hermann Schneider> aufmerksam wurde. Die Arbeiten des Biologen Siegfried Scherer' zur Photosynthese-«Evolution», zur Frage des unscharfen Artbegriffs und der Schaffung eines Ersatzbegriffes sowie zu molekularen Stammbäumen werden ebenfalls als Argumente aufgegriffen.
Zuletzt sei noch eine Überlegung angefügt: Der Darwinismus wuchs und erhält sich in der Breite der Bevölkerung hauptsächlich durch Schulbücher und populärwissenschaftliche Schriften. Das ist ein Grund, weswegen neben Zitate aus Originalquellen auch solche aus zweiter Hand gestellt wurden. In der Annahme, daß von daher dem Leser manches bekannt ist, dürfte der Verfasser nicht allzuweit fehl gehen.
All diesen Forschern sowie meinem wissenschaftlichen Berater, dem Biologen Reinhard Junker8, und nicht zuletzt der schulgeschichtlichen Forschungsstelle an der Pädagogischen Hochschule Weingarten sei für die freundliche Unterstützung dieser Arbeit herzlich gedankt.
Ulm, Februar 1987    Gerhard Dörr
STATIONEN  UND  ENTWICKLUNGEN 
- Betrug an 4 Generationen 
- 2 Opfer der Evolutionslehre persönlich-menschlich 
- unscharfes fragwürdiges Artenverständnis 
- Schwierigkeiten 
- Irrwege und Fehlfährten 
- Fortschrittsgläubigkeit 
- Erschütterung 
- unbeirrbarer Verfechter erkennt den Betrug 
GRÜNDE,  DIE  EVOLUTIONSLEHRE  ABZULEHNEN 
- Datierungen der Erdzeitalter 
- Entstehungszeiträume geologischer Ablagerungsschichten 
- Photosynthese 
- molekularer Sektor 
- molekulare Stammbäume? 
- Ur: was ist das? 
- Begriff des Grund- bzw. Urtyps 
KULTURELLE  FOLGEN  DES  NATURWISSENSCHAFTLICHEN  BETRUGS 
- Betrüger und Betrogene 
- Auswirkung des Betrugs in unserem Alltag 
- absoluter Zwang zur Umkehr 
- Irrtümer des Karl Marx und der Sozialisten 
- Evolution in der Theologie

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