Leidenswege Segenswege

  • Leidenswege Segenswege
gebraucht
Bestell-Nr.: BN5713
Titel: Leidenswege Segenswege
Preis: 9,30 €
Format: 13 x 19 cm
Seiten: 234
Gewicht: 315 g
Verlag: Ernst-Paulus-Verlag
Auflage: 2. Auflage
Erschienen: 1993
Einband: Hardcover
Sprache: Deutsch
Zustand: leichte Gebrauchsspuren
Verzeichnis der Gedichtanfänge 6
 
Vorwort 11
I. Gedanken zur Einführung 15
II. Leiden und Trübsale 21 
1. Grund, Zweck und Wesen der Leiden ... 41
2. Gnade und Güte 63
3. Ermahnung, Erziehung und Erfahrung ... 69
4. Trost 89
5. Ermunterung 101
6. Stillesein 117
7. Ergebung 131
8. Glauben und Vertrauen 147
9. Ausharren 169
10. Du bist bei mir 179
11. Überwinder 197
12. Freude im Leid 207
 
III. Daheim beim Herrn 215
Verzeichnis der Gedichtanfänge
Ach nein, das ist kein Sterben 230 
Als sinnend mein Leben ich heut überdacht . . 103 
Aufgeschaut! das Herz nach oben ... . 76
Auf meinem Pilgerpfade hier 194
Daheim beim Herrn 234
Das ist der Wunder größtes nicht 198
Dein Wort hat Hilfe mir versprochen 155
Dein Wort ist meine Leuchte 202
Der schönste Trost in diesem Leben 91
Die auf den Herrn hoffen 52
Die Zeit ist rasch zu Ende 107
Drückt dich Beschwerde 144
Du bist bei mir, hältst meine beiden Hände 182
Du bist bei mir, o Jesu! Welchen Frieden 184
Du, Herr, Du bist bei mir im Leiden 185
Du sollst - so lautet alter Weisheit Rat 124
Du warst vom Herrn uns eine teure Gabe 222
Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein 60
Einer ist's, an dem ich hange 86
Ein Kräutlein brauchen wir alle sehr 177
Eins weniger bei uns 226
Endlich bricht der heiße Tiegel 54
Er ist am Ziel! -- Der Kampf ist ausgestritten 224
Erscheinen meines Gottes Wege 129
Es gibt keine größere Glückseligkeit . 161
Fällt schwer und dunkel mir das Los 162
Füge dich in Gottes Willen 132
Fülle von Freuden 99
Gar manche Last steht groß und schwer 181
Gehst du durch Leiden 145
Geht es nicht immer so im Leben 141
Ging Er heut' an dir vorüber 138
Glauben heißt: mit erhob'nen Händen 153
Gnade ist's, die mich befreit 68
Gnade muß es sein 65
Grüßt dich der Tag mit Freud und Glück 209
 
Hab' alles Dir ergeben 140
Halte still, brauchst nicht erbeben 176
Herr, Dir will ich trauen 201
Herr, gib uns helle Augen 72
Herr, mach mich still 123
Herr, mein Gott, sieh her 96 
Herr, schenke Du uns Kraft noch für die letzten Schritte 218
Hier, wo mein Herz in Kampf und Schmerz 217
Ich bin fertig, reisefertig 219
„Ich bin's"! - des Meisters Stimme schallt 186
Ich bitte nicht: nimm weg des Tages Plagen 130
Ich hebe meine Augen auf zu Dir 84
Ich kann nicht mehr 183
Ich las ein Wort vom Stillesein 118
Ich seh' einen goldenen Faden 142
Ich will nicht klagen in schwerer Zeit 135
Immer tiefer hinab, immer höher hinan 132
Immer will ich stille sein vor Dir 143
Im Wechsel der Zeiten, ob alles vergeht 157
In der Welt voll Angst und Schmerzen 188
Ist der Weg auch noch so lang 108
Keiner wird zu Schanden, welcher Gottes harrt . . . . 112 
Kind Gottes, harre still und fein 174
Kreuz, Trübsal, Angst und Leiden 208
Kurz nur ist der Kampf hinieden 104
Laß es Gottes Sorge sein 134
Laß fahren deine Sorgen 168
Laßt zu meinem Herrn mich ziehen 231
Laß nur die Woge toben 159
Lebe das Leben, das Gott dir gegeben 163
Leg' still in Gottes Hände 146
Leiden sind die dunklen Fluten 56
Mancher, der im Leiden ist 92
Mein armes Herz, was klagest du 74
Mein Gott, wie groß bist Du 212
Mein Leben ist ein Lobgesang 210
Mit Dir, o Herr, verbunden 190
Mit Sehnsucht blick' ich hin zum Ziele 166
Mußt du täglich viele Schmerzen tragen 127
Mußt eine Last du tragen 158
Nach einer Prüfung kurzer Tage 61
Nicht blind werd' ich getrieben 149
Nicht sehen und doch glauben 160
Nicht zu den Menschen trage deinen Jammer 73
Noch ein paar Ruderschläge 95
Noch ein Weilchen still vertraue 77
Noch pilgern deine Füße 192
Ob auch von Deiner Vatergüte 66
O Herr, zu Deinen Füßen 85
Ohne Murren und Zagen 154
O wag' es, ganz dem Herrn zu trau'n 164
O dort zu sein 232
Reben muß man wohl beschneiden 208
Sarepta - stiller Ort der Tränen 58
Sei getrost in Angst und Pein 175
Sei nur still und warte fein 122
Sei still mein Herz! Gott kennt den Schmerz 119
Sei still, mein Herz! Noch eine kleine Weile 125
Sie ist beim Herrn, die treue Dulderin 228
Sieht auch dein trübes Auge nicht 106
So ist es Gottes Weg von je gewesen 53
Sollt ich nicht gelassen sein 137
Sollte Gottes Wort wohl trügen 100
Sorge nicht, banges Herz 114
Stark ist meines Jesu Hand 110
Stillehalten, wenn alles weicht 133
Still, nur still 121
Still, red' Ihm nicht darein 120
Und dennoch Herr, ja, wenn ich garnichts sehe .... 196 
Und wie Du's machst, o Gott, so ist es gut 167
Unter Leiden prägt der Meister 54
Vernehmt es, ihr Himmel, und hör' es, o Erde .... 211
Warum sollt ich mich denn grämen 220
Warum willst du töricht klagen 204
Was Kummer scheint und Herzeleid 93 
Was hast Du mir zu sagen, mein Vater in der Höh' .. 80
Wege voll Dornen, Gott läßt sie uns gehn 203
Wenn alles dunkel scheinet 98
Wenn alles eben käme 45
Wenn einmal Dunkelheiten kommen 170
Wenn ich mich einsam fühle 165
Wenn plötzlich in dein Lebenslicht 149
Wenn tausend Sorgen sich erheben 156
Wenn Zeiten sich ändern und Jahre vergehn 102
Wer einsam sitzt in seiner Kammer 199
Wie dein Tag, so sei auch deine Kraft 115
Wie drückend ist die Wüste 172
Wie hab' ich doch zum Leiden so wenig Mut 126
Wie hat's die Seele doch so gut 113
Wie schwer ist's doch, ganz still zu sein 136
Wir möchten Jesus sehen 79
Zu schwer! Zu schwer! Mein Kreuz ist mir zu schwer 94
 
Es ist ein Grundsatz Gottes, daß der Weg des Menschen zur Herrlichkeit Gottes durch Leiden führt. Gott selbst bestimmt das Kreuz für jeden der Seinen und Er hat davon den eigenen Sohn nicht ausgenommen. „Denn es geziemte ihm, um des willen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, indem er viele Söhne zur Herrlichkeit brachte, den Urheber ihrer Errettung durch Leiden vollkommen zu machen" (Hebr 2,10). „Wegen des Leidens des Todes" wurde der Herr Jesus ein wenig unter die Engel erniedrigt, und in „seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden", wurde Er „in gleicher Weise versucht wie wir, ausgenommen die Sünde" (Phil 2,8; Hebr 4,15b).
Er erfuhr den „großen Widerspruch der Sünder gegen sich"(Hebr 12,3), die Feindschaft der Schriftgelehrten und Pharisäer, die schon sehr bald berieten, „wie sie ihn umbrächten" (Matth 12,14), die Verwerfung seitens des Volkes und den Unglauben, die Herzenshärtigkeit der Jünger, von denen Ihn einer verraten, ein anderer Ihn unter Verwünschungen und Eid verleugnen würde (Matth 26,74). Das tiefste Leid aber brachte Ihm der Kelch, den der Vater ihm reichte. Die unermeßliche Bitterkeit dieses Kelches übersteigt unser Denken und Verstehen weit. Nein, niemals hat ein Mensch je so gelitten wie Er. In des Wortes vollster Bedeutung war Er „ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut" (Jes 53,3) - allein als Folge Seiner unbedingten und unbeirrbaren Unterwerfung unter den Willen des Vaters. So lernte Er „an dem, was er litt, den Gehorsam" (Hebr 5,8). Nachdem Er willig Seinen Rücken den Schlagenden und Seine Wangen den Raufenden geboten, Sein Angesicht nicht vor Schmach und Speichel verborgen hatte (Jes 50,6), ging Er „sein Kreuz tragend hinaus nach der

 

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