Johannes Briefe

In den Briefen des Apostel Johannes werden die Merkmale der Gläubigen beschrieben. Gläubige sind sich ähnlich, so wie sich die Kinder in den irdischen Familien ähnlich sind. Hier sind einige der genannten Merkmale:
1. Kinder Gottes wandeln im Licht, nicht in der Finsternis; es  ist nicht mehr ihre Gewohnheit zu sündigen.
2. Sie bekennen Gott ihre Sünden, damit ein fröhlicher und glücklicher Geist in der göttlichen Familie herrschen kann.
3. Sie halten Gottes Gebote.
4. Sie lieben die Geschwister.
5. Sie bekennen den Herrn Jesus mit dem Mund und im Leben.
6. Sie haben den Heiligen Geist.
7. Sie überwinden die Welt.
Der Brief räumt auch auf mit falschen Vorstellungen über die Göttlichkeit und Menschlichkeit Jesu Christi. Er ist vollkommener Mensch und vollkommener Gott. Jeder andere Gottesbegriff als der, den wir in Christus finden, ist Abgötterei. Wer an ihn glaubt, weiß, daß er ewiges Leben besitzt. 
Der 2. und der 3. Johannesbrief Es ist ganz aufschlußreich, diese beiden Briefe miteinander zu vergleichen. Der zweite Brief enthält eine Warnung vor
Irrlehrern. Der Apostel Johannes rät, ihnen keine Gastfreundschaft zu ge währen, ihre Lehren nicht anzuhören und sie auf keinerlei Weise zu ermutigen.
Der dritte Brief andererseits spricht von den wahren Gläubigen: ihnen soll jedes Haus gastfrei offenstehen.
Im 3. Johannesbrief werden drei Männer genannt: Gajus wird gelobt wegen seiner Frömmigkeit und seiner Gastfreundschaft; Diotrephes wird zurechtgewiesen, weil er sich selbst zu wichtig nimmt; Demetrius wird gelobt wegen seines treuen Wandelns.

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