Unbequem ...? - Gottes Plan für Mann und Frau, Andreas Steinmeister

  • Unbequem ...? - Gottes Plan für Mann und Frau, Andreas Steinmeister

gebraucht
Bestell-Nr:     BN0404
Autor/in:    Andreas Steinmeister
Titel:    Unbequem ...? - Gottes Plan für Mann und Frau
Preis:    4,40 €
ISBN:    9783892873709 (früher: 3892873704)
Format:    18 x 11 cm
Seiten:    96
Gewicht:    93 g
Verlag:    CSV Hückeswagen
Erschienen:    1991
Einband:    Taschenbuch
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

Der erste Hauptteil dieses Buches bietet eine ausführliche Vers-für-Vers-Auslegung von 1. Korinther 11, 1-16. Dort geht es um den Plan Gottes, um die innere Einstellung des Menschen dazu und um einzelne äußere Merkmale dieser Ordnung.
Die Auslegung berücksichtigt Besonderheiten des Grundtextes, geht auf die wichtigsten Parallelstellen ebenfalls ausführlich ein und widerlegt die Auffassung, wesentliche Teile dieses Schriftabschnittes hätten als zeit- und kulturbedingt ihre Gültigkeit verloren.
Der zweite Hauptteil beantwortet zwölf kritische Anfragen an die vorgebrachte Auslegung.
Dieses mutige Buch fordert dazu auf, die Autorität des Wortes Gottes auch in bezug auf dieses Thema uneingeschränkt anzuerkennen und gegen den Strom des Zeitgeistes zu schwimmen.

ISBN 3-89287-370-4
 

Leseprobe: 

1. Einleitende Bemerkungen

Ist 1. Korinther 11,1‑16 wirklich ein Thema, das heute unter Christen erörterungswürdig ist? Gibt es nicht wich­tigere Themen als dieses eine, das doch auch unter wah­ren Christen immer wieder unterschiedlich ausgelegt wird? Wäre es nicht notwendiger, das Evangelium in al­ler Klarheit zu verkündigen und über die Auslegung von 1. Korinther 11, 1‑ 16 hinwegzusehen?

In unserer Zeit rüttelt man doch an den wesentlichen Fundamenten des Christentums und versucht, grundle­gende Lehren wie z.B. die Jungfrauengeburt, die leibhaf­tige Auferstehung des Herrn Jesus, die Autorität der Bi­bel, die Rechtfertigung aus Glauben usw. zu hinterfra­gen oder völlig abzulehnen. Das wären doch Themen für apologetische Schriften. Oder denken wir an ver­schiedene extrem schwarmgeistige Richtungen, die das Christentum auf den Boden des reinen Gefühls herab­würdigen und dadurch großen Schaden unter dem Volk Gottes anrichten.

Ist es unbedingt nötig, die Verse aus 1. Korin­ther 11, 1‑16 in unserer Zeit zu thematisieren, wo doch eigentlich nur ganz wenige Christen ein wahres Interes­se daran haben? Wie viele Streitgespräche hat es schon über diese Verse gegeben. Und nun soll man sich wieder mit diesem so umstrittenen Text befassen? Hat man denn nicht aus der Vergangenheit gelernt? Sollte man das Thema nicht endlich ad acta legen? Meistens spre­chen sowieso nur extreme, intolerante und gesetzliche Leute darüber. Sollte man ihnen Wasser auf die Mühlen gießen? Handelt es sich hier nicht wirklich um vergeude­te Zeit?

Alle diese Fragen haben sicher eine gewisse Be­rechtigung, aber können niemals als zufriedenstellender Hinweis dafür gelten, daß eine ernsthafte Beschäftigung mit diesem Thema unnütz und zeitvergeudend sei oder gar einen gesetzlichen Geist offenbare, weil es sich hier doch "nur" um sog. Äußerlichkeiten handele. Immerhin sind das Abendmahl und die Taufe doch auch Äußerlich­keiten, hinter denen ohne Frage wichtige geistliche Realitäten stehen. Könnte das bei unserem Thema nicht auch der Fall sein? In der Tat sollen wir das Evangelium Jesu Christi in aller Klarheit verkündigen; auch ist es außerordentlich wichtig, eine biblisch begründete Stel­lungnahme zu falschen Lehren der Gegenwart abzuge­ben, um moderntheologische sowie schwarmgeistige Strömungen in unserer Zeit bloßzustellen. Wir sollen das eine tun und das andere nicht lassen.

Ein so umstrittenes Thema wie das, womit wir uns nun beschäftigen wollen, sollte sicher vorurteilslos und entschieden textgebunden erarbeitet werden mit dem Wunsch, unserem HERRN und nicht den Menschen zu gefallen (siehe Joh 5,44; 12,42‑43; 1.Thes 2,5‑6). Es ist die feste Überzeugung des Verfassers, daß dieser Schriftabschnitt und die damit in Verbindung stehenden Themen von außerordentlich großer Bedeutung für die Gläubigen in unserer Zeit sind.

Könnte es möglich sein, daß manche falschen Leh­ren, viele soziale und psychische Probleme unserer Zeit (auch und gerade unter den Kindern Gottes) ihren wah­ren geistigen Ursprung unter Umständen in der Fehlin­terpretation oder in der Mißachtung von 1. Ko­rinther 11,1ff. und den entsprechenden Parallelstellen haben? Mir ist klar, daß diese Behauptung gewagt ist, dennoch zögere ich nicht, sie dem Leser als bedenkens­wert nahezubringen.

Wundern wir uns über den zum Teil immer stärker zunehmenden moralischen Verfall in der abendlän­dischen (sog. christlichen) Gesellschaft? Wundem wir uns über die vielen Ehe‑ und Fami­liennöte unter den Gläubigen?

Wundern wir uns über die zunehmende Desorien­tierung der Jugend?

Wundem wir uns über die zum Teil gotteslästerlichen Aussagen in der Feministischen Theologie?

Theologieprofessor Peter Beyerhaus gibt in seinem Buch" Frauen im theologischen Aufstand" folgendes zu bedenken:

Angesichts der geradezu apokalyptischen Gefähr­dung, welche der von der feministischen Theologie ver­mittelte Einbruch des Naturheidentums in die Kirche be­deutet, sehen wir aber keinen anderen verheißungsvol­len Weg der Rettung, als konsequent zurückzufragen nach dem vollen biblischen Zeugnis über die heilsge­schichtliche Bestimmung von Mann und Frau, um uns daran erneut auszurichten."

Es ist der Wunsch des Verfassers, kompromißlos nach dem vollen biblischen Zeugnis zurückzufragen.

Wenn wir die in der Bibel niedergelegten Grundsätze Gottes hinsichtlich Seiner Schöpfungsordnung als an­tiquiert, traditionell, überholt, veraltet und unmodern hinstellen, werden wir das ernten, was wir gesät haben: das sittliche Verderben der Christenheit, das sich ja vor unseren Augen schon in vielfältiger Form darstellt.

Darum: Laßt uns zu IHM umkehren und Gottes Willen auch im Blick auf Seine Ordnung in der Schöp­fung aufrichtig erforschen und aus Liebe zu unserem HERRN JESUS das tun, was Sein Wille ist. Möge der HERR es schenken, daß wir (Verfasser und Leser) selbstkritisch und vorsichtig, mit dem Gebet um Weis­heit und geistliches Verständnis, an diese Verse her­angehen und daran denken, daß uns Gott allein durch Seinen Heiligen Geist Licht und Einsicht und die Kraft zu einem konsequenten Gehorsam zu geben vermag.

Eine Bitte: Der Leser möge diese Schrift nicht so ver­stehen, als ob der Verfasser alle jene verurteilte, die nicht in allen Feinheiten der Auslegung genauso denken wie er. Das liegt ihm fern. Diese Arbeit ist eine Studie mit dem Ziel, Kinder Gottes anzuleiten, auch in unserer Zeit recht unbequeme Themen neu zu überdenken und aufrichtig den Willen Gottes zu erforschen.

Römer 12,1‑2 sagt: "Ich ermahne euch nun .... eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, welches euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute, wohl­gefällige und vollkommene Wille Gottes ist."

Epheser 5,8: ‑.. wandelt als Kinder des Lichts (denn die Frucht des Lichts besteht in aller Gütigkeit, Gerechtigkeit und Wahrheit), indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist."

Epheser 5,17: "Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei."

Philipper 1,9: "Und um dieses bete ich, daß eure Lie­be noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und aller Einsicht, damit ihr prüfen möget, was das Vorzügli­chere sei, auf daß ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi, erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesum Christum ist, zur Herrlichkeit und zum Prei­se Gottes."

Wir sollen mit Einsicht, Erkenntnis und Verständnis an die in der Bibel niedergeschriebene Offenbarung des Willens Gottes herantreten und SEINEN WILLEN auf­richtig erforschen.

Biblische Texte stehen nun einmal deswegen in der Bibel, damit wir uns ernsthaft betend mit ihnen befassen und sie eben nicht ad acta legen, um sie niemals mehr

zu besehen, weil wir dem Irrtum erlegen sind, daß sie für unsere Zeit bedeutungslos geworden wären.

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben (gottgehaucht) und nütze zur Lehre, zur Oberführung, zur Zurechtwei­sung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten völlig geschickt (zugerüstet)" (2.Tim 3,16f.).

Wenn Dein Wort nicht mehr soll gelten,

worauf soll der Glaube ruhn?

Mir ist's nicht um tausend Welten,

aber um Dein Wort zu tun.

Mit dem Gebet zum Herrn, daß ER das segnen wolle, was von IHM ist, übergebe ich die folgende Auslegung und Fragenbeantwortung der geistlichen Beurteilung des Lesers (1.Thes 5,2 1; Apg 17, 11).

Warum fühlte sich der Verfasser genötigt, dieses Buch zu schreiben? In den letzten Jahren wurde er immer wieder auf die­ses Thema von jüngeren und älteren Gläubigen an­gesprochen. Manche lächelten über die Tatsache, daß man einen solchen Text überhaupt in unserer Zeit zum Gegenstand einer brüderlichen Erörterung machen kann, andere wiederum reagierten aggressiv und ableh­nend, weil sie glauben, daß nur die "ewig Gestrigen" dar­über sprechen und schreiben können. Auch gibt es sol­che, die sich noch nie intensiv und ganz aufrichtig mit der Auslegung dieses Textes beschäftigt haben, wohl aber darüber sprechen, als ob alles ganz einfach und son­nenklar wäre. Wir sollten sehr vorsichtig sein, ein zu vor­schnelles Urteil über Gläubige zu fällen, die nicht alles genau so sehen, wie der Schreiber dieser Zeilen es sieht.

Nur wer sich wirklich den schwierigen Fragen und Themen stellt, wird erkennen, wie wichtig es ist, genau zu lesen und nicht vorschnell etwas als Willen Gottes und biblische Lehre auszugeben, was durchaus nicht zwingend biblische Lehre sein muß.

Wir (der Leser und der Schreiber dieser Zeilen) sollten aufrichtig und selbstkritisch das Wort Gottes auslegen und immer die Frage im Herzen haben: HERR, wenn ich irre und Dein Wort bisher falsch verstanden habe, dann korrigiere mich (Jak 3, l)!

Oft waren es gerade Jungbekehrte, die diesen Text konsequent auf ihr Leben anwandten und ausleben woll­ten. Das brachte den Verfasser sehr zum Nachdenken. Eine kurze Begebenheit soll das veranschaulichen:

Petra (Name geändert) suchte in der Welt nach Frieden, Glück, Geborgenheit und Liebe. Aber sie fand alles dieses nicht. Parties, Diskothekenbesuch, Freund­schaften usw. waren nur kurze, vorübergehende Freu­den, die letztlich keine echte Erfüllung brachten.

Durch die Predigt des Wortes Gottes fand sie den HERRN Jesus und übergab Ihm ihr Leben. Sie wurde eine glückliche Christin und besuchte eifrig die Zusammenkünfte der Gläubigen, denen sie sich nun ver­bunden fühlte.

Aus der Bibel lernte sie, was Christus als Herr und Heiland für sie ist. So las sie nicht nur in den Gemeinde­zusammenkünften, sondern auch zu Hause intensiv mit gläubigem und gehorsamem Herzen die Bibel. Schließ­lich führte sie ihre persönliche Bibellese zum 1. Korin­therbrief. Als sie das 11. Kapitel las, stockte sie, denn sie hatte bisher immer gedacht, daß die Kopfbedeckung eine typisch islamische Tradition sei. Als sie den Text sorgfältig studiert und darüber gebetet hatte, wollte sie auch diesem Wort gehorchen und sich nun auch beim Gebet bedecken. Bei einer Gebetszusammenkunft mit anderen erstaunten die Mitschwestern sehr, waren über das Verhalten der gerade jung Bekehrten sehr bestürzt und meinten, ob das denn nicht etwas überzogen wäre. Sie wolle wohl geistlicher sein als diejenigen, die schon länger dem HERRN nachfolgten. Einige belächelten sie auch. Daraufhin las sie den Text in 1. Korinther 11 den Anwesenden vor. Aber man winkte nur ab, und sagte: "Das galt damals den Korinthern, aber ist für uns heute völlig unverbindlich. Außerdem sind das doch nur Äußer­lichkeiten."

Nun, die junge Schwester wurde unsicher und wollte niemandem ein Anstoß sein. Es waren doch treue Ge­schwister dabei, die sie von Herzen liebte. Die Gewis­sensbisse, die in ihrem Herzen zunächst doch zurückblie­ben, wurden schließlich durch weitere "Aufklärungen" leitender Brüder fast ganz verdrängt

Nach einiger Zeit wurde diese junge Schwester infol­ge negativer Einflüsse von Ungläubigen dem HERRN untreu, verlor das Interesse am Bibellesen und ging zurück in die Welt.

Doch der HERR als der gute Hirte fand sie nach eini­gen Jahren wieder. Inzwischen will sie dem HERRN kon­sequent dienen und möchte sich nicht mehr von mensch­lichen Traditionen abhängig machen, sondern allein von dem Wort Gottes.

Ist es nicht oft so, daß wir zuerst alle unsere mensch­lichen Oberlieferungen in das Licht Gottes bringen müs­sen, damit wir von dem Heiligen Geist zu einem ent­schiedenen Gehorsam unserem HERRN gegenüber be­freit werden können? Und dann können wir Seinen Willen mit Freuden tun, weil wir es um Seinetwillen und für IHN tun, nicht weil es die Tradition so vor­schreibt.

Es sollte hier an dieser Stelle besonders betont wer­den, daß man an äußeren Formen nicht deshalb fest­halten sollte, weil man das immer so getan hat, weil man es nun einmal aus Gewohnheit so tut oder die Eltern und die Mitgläubigen es gern sehen, sondern weil man von Herzen überzeugt ist, daß es Gottes Wille ist. Damit soll nicht gesagt werden, daß Gehorsam gegen­über den Eltern und Rücksichtnahme auf die Empfindun­gen anderer Geschwister nicht Gott wohlgefällig seien. Aber Gott möchte mehr. Er möchte, daß wir aus geistli­cher Einsicht handeln.

Eine bloß formale Übereinstimmung mit der Bibel in Äußerlichkeiten, Formen, Zeichen (z.B. Taufe, Brotbre­chen, Kopfbedeckung, lange Haare bei Frauen und kur­ze Haare bei Männern) ohne eine wirklich geistliche Überzeugung wirkt hohl, kraftlos, verkrampft und aufge­setzt. Gott hat uns in Seinem Wort diese Dinge nicht nur um der Sache selbst willen gegeben, sondern weil ER uns damit auch geistliche und moralische Realitäten leh­ren will.

Nach diesen einleitenden Vorbemerkungen findet der Leser im folgenden zweiten Teil eine Auslegung von 1. Korinther 11,2‑16, im dritten Teil werden Fragen zu dem gesamten Themenbereich beantwortet.

2. Auslegung von 1. Korinther 11, 1‑ 16

Vers 1: "Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Christi."

Dieser einleitende Vers weist uns auf den Vorbildcha­rakter des Schreibers dieser inspirierten Zeilen hin. Er war ein Apostel, aber auch ein Nachahmer ("mimütdäs" = Nachahmer, Nachfolger) Jesu Christi. Weil er dies mit seinem ganzen Herzen war und nicht nur mit seinem Mund, konnte er diesen Vers unter der Leitung des Heiligen Geistes niederschreiben (vgl. dazu auch 1.Kor 4,16; 1.Thes 1,6 und Eph 5,1; 1.Thes 2,14; Heb 6,12).

Heute würde wohl kein einziger Bruder und keine Schwester zu sagen wagen: Seid meine Nachahmer, gleichwie ich Christi. In Hebräer 13,7 werden wir zwar aufgefordert, den Glauben unserer Führer nach­zuahmen, doch das meint das Vertrauen, das diese Füh­rer in allen Umständen Gott gegenüber besaßen. Dieses Gottvertrauen, diesen Glauben, sollten wir ebenfalls mit Herzensentschluß nachahmen. Möge Gott auch heute noch vermehrt solche Führer geben, die auf Grund ihres intensiven Gebetslebens und gottesfürchtigen Bibelstu­diums ein unerschütterliches Vertrauen auf den leben­digen Gott, ihren himmlischen Vater, haben und sich weder von irgendwelchen geistigen Zeitströmungen mit­reißen oder beeinflussen lassen, noch Menschenmeinun­gen fürchten, sondern sich selbst und das, was sie leh­ren, allein auf das geoffenbarte Wort Gottes stützen und durch dieses Wort beurteilen lassen.

Wenn wir nun aufgefordert werden, den Apostel Pau­lus nachzuahmen, dann sollten wir zunächst genau dar­auf achten, was er zu sagen hat. Sind wir bereit, seine ihm von Gott gegebenen Gedanken wirklich ernst zu nehmen?

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