Der erstaunliche Bericht des Hiob, Alttestamentliche Weisheit, moderne Naturwissenschaft und lebendige Botschaft, Henry Morris

  • Der erstaunliche Bericht des Hiob, Alttestamentliche Weisheit, moderne Naturwissenschaft und lebendige Botschaft, Henry Morris

gebraucht

Bestell-Nr.: BN0433
Autor/in:    Henry Morris
Titel:    Der erstaunliche Bericht des Hiob, Alttestamentliche Weisheit, moderne Naturwissenschaft und lebendige Botschaft
Preis:    16,30 €
ISBN:    9783894360801 (früher: 3894360801)
Format:    20,5 x 13,5 cm
Seiten:    166
Gewicht:    210 g
Verlag:    CV Dillenburg
Erschienen:    1995
Einband:    Paperback
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren
Kurzinfo:Dieser außergewöhnliche Kommentar zum Buch Hiob verhilft dem Leser zu einem besseren Verständnis der Bedeutung dieses alttestamentlichen Buches. Henry Morris, bekannt durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Schöpfungslehre, zeigt, dass es in diesem Buch nicht vorrangig um Leid geht, sondern um die Souveränität Gottes in Schöpfung und Fürsorge. Der Autor zeigt außerdem viele überraschende Querverbindungen zur modernen Naturwissenschaft auf. Aus dem Vorwort von Werner Gitt: Ich möchte diesem Buch eine gute Verbreitung wünschen, weil es uns einen neuen Zugang zum Buch Hiob verschafft und weil darin die Botschaft von der Schöpfung als zentrale christliche Lehre herausgearbeitet wird."

Inhalt
Vorwort zur englischen Ausgabe    . 7
Danksagung.................................................................9
Vorwort von Werner Gitt zur deutschen Ausgabe .......10

1. Das faszinierendste Buch der Bibel ......................13 
Das älteste Buch ........................................................14 
Hiob und das Land Uz ...............................................16
Werwar Hiob    ...........................................................17
Wer schrieb das Buch Hiob    .....................................19
Anliegen dieses Buches ..............................................23
Die mißverstandene Absicht des Buches Hiob ...........26

2. Überlegungen zur urzeitlichen Geschichte ............28 
Schöpfung.................................................................29 
Der Sündenfall und der Fluch ...................................31 
Die Sintflut ................................................................32 
Das Ende der Flut .....................................................34 
Die weltweite Zerstreuung .........................................37

3. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse Im Buch Hiob ........................................................41 
Die Wissenschaft vom Wasser (Hydrologie) ................42 
Die Wissenschaft von der Erde (Geologie) ..................46 
Die Sterne des Himmels ............................................50 
Die Naturgesetze ........................................................54

4. Ein gottesfürchtiger Mann und das wissenschaftliche Experiment ..............................57 
Satan in der Gegenwart Gottes ..................................58 
Der Konflikt des Alters ..............................................62 
Gottes wissenschaftliche Hypothese ...........................67 
Das große Experiment ...............................................69

5. Schlechte Tröster    . 74
Die Elifas-Lösung.......................................................75 
Dämonische Täuschung ............................................79 
Das Evangelium nach Hiob ........................................83 
Elihu, der Super-Fromme .........................................89 
Satans letzter Angriff auf Hiob ...................................94

6. Die heilsame Botschaft der Schöpfung ..................98 
Der Zeuge der Schöpfung ..........................................99 
Die große Bedeutung des direkten
Schöpfungsglaubens ................................................104
Der eigentliche Zweck des Buches Hiob ...................109

7. Gottes wissenschaftliche Analyse ........................115 
Gottes urzeitlicher Auftrag .......................................116 
Die Welt, wie sie damals war ...................................119 
Die gegenwärtige Welt ..............................................124 
Menschen und Tiere ................................................126

8. Drachen, Dinosaurier und der Teufel ..................130 
Der Vorwurf an Hiob ...............................................131 
Behemot..................................................................135 
Leviatan...................................................................138 
Das Schicksal der Schlange .....................................143

9. Das Ende des Herrn ...........................................148 
Bekenntnis und Befreiung........................................149 
Doppelt so viel .........................................................154 
Hiob und Christus....................................................157
Stichwortverzeichnis....................................................163
Bibelstellenverzeichnis.................................................165

Das faszinierendste Buch der Bibel
Über Generationen hinweg hat das Buch Hiob, ein Meisterwerk der Literatur, die Leser gefesselt. Obwohl es sehr alt ist, sind seine Erkenntnisse erstaunlich modern, und seine Botschaft ist heutzutage aktueller denn je. Zwar ist es manchmal schwierig, den langen Reden zu folgen, und gelegentlich scheinen sie auch überflüssig zu sein, doch sprühen sie vor wundervoller Poesie und stecken voll tief empfundener Gefühle. Das ist es, was den nachdenklichen Leser in seinen Bann zieht. Seine Erkenntnisse sprechen den Menschen an, bieten Vorausschau auf die moderne Wissenschaft und erforschen das Herz Gottes.
All dies macht das Buch Hiob zu dem für den Autor faszinierendsten Buch der Bibel. Seine Botschaft ist äu-
ßerst pragmatisch und ganz besonders auf die Nöte des Volkes Gottes in der heutigen Zeit des weit verbreiteten Humanismus und der Evolutionslehre bezogen.
Viele Auslegungen. liberale wie konservative, sind über das Buch Hiob geschrieben worden, doch nur wenige Autoren lassen das Buch für sich selbst sprechen. Viele interpretieren ihre Meinung in den Text hinein, statt das Buch aus sich selbst heraus sprechen zu lassen. Hiobs Gott-zentrierte Botschaft wird häufig von den Autoren, die Antworten auf Menschen-zentrierte Probleme suchen, übersehen. Es ist wichtig, die auf den Himmel gerichtete Perspektive im Blick zu behalten, mit der das Buch beginnt und endet. Ansonsten könnte es passieren, daß wir uns von der nach innen gerichteten humanistischen Philosophie gefangennehmen lassen, die Gott selbst verwirft.
Das älteste Buch
Das Buch Hiob ist vermutlich das älteste Buch der Bibel, vielleicht mit Ausnahme der ersten elf Kapitel des ersten Buches Mose. Keinesfalls kann ein Zweifel daran bestehen, daß es in die patriarchalische Zeit einzuordnen ist. Hiob lebte ganz sicher vor Mose und möglicherweise sogar noch vor Abraham.
Die im Buch Hiob beschriebenen Ereignisse haben stattgefunden, bevor Gott mit dem Volk Israel einen Bund schloß und es zu seinem auserwählten Volk machte. Darum ist auch an keiner Stelle ein Hinweis auf Mose, Abraham oder irgendeinen der Könige oder Propheten Israels zu finden. Und doch ist das Buch Hiob von den Kindern Israel immer als eines der kanonischen Bücher der Bibel angenommen worden.
Noch bedeutsamer ist die Tatsache, daß auch die zehn Gebote und das mosaische Gesetz mit keinem Wort er wähnt sind. Viele der Reden in diesem Buch drehen sich um Fragen von Recht und Unrecht, Sünde und Gericht, Belohnung und Bestrafung, doch sie werden niemals in Zusammenhang mit der Offenbarung Gottes auf dem Berg Sinai gestellt.
Lange vor Mose wurden den Menschen göttliche Gebote gegeben. Abraham ließ sich durch solche Gebote führen:
dafür, daß Abraham meiner Stimme gehorcht und meine Vorschriften gehalten hat, meine Gebote, meine Ordnungen und meine Gesetze" (iMo 26,5).
Wie und in welcher Form diese Gebote und Vorschriften gegeben worden waren, wissen wir nicht. Das ist nicht überliefert. Sie sind später durch das mosaische Gesetz, danach durch das Gesetz Christi ersetzt worden. Doch zweifellos waren sie Abraham und seinen Vorfahren bekannt. Sie waren auch Hiob bekannt, denn er sagte: „Vom Gebot seiner Lippen ließ ich nicht ab; mehr als es meine Pflicht gewesen wäre. wahrte ich die Worte seines Mundes" (Hi 23,12). Auch Hiobs Freunde kannten sie. Ihr Wortführer Elifas drängte Hiob: „Nimm aus seinem Mund doch Weisung an und lege seine Worte dir ans Herz" (Hi 22,22).
Im mosaischen Gesetz nahm das Opfern einen hohen Stellenwert ein. Der Stamm Levi war auserwählt, die Opfer für die Sünden des Volkes zu bringen. Bevor dieses System eingeführt wurde, brachte das Oberhaupt einer jeden Familie die Opfer dar, wie zum Beispiel Noah und Abraham (iMo 8,20; 22,13). Auch Hiob nahm Opferungen vor (Hi 1.5) und sogar seine drei Freunde (Hi 42,7-9).
Der vielleicht wichtigste Beweis dafür, daß die Geschichte Hiobs den mosaischen Gesetzen vorausging, ist die Tatsache, daß der Hang der frühen Völker zum pantheistischen Götzendienst nach dem Turmbau zu Babel die im Buch Hiob erwähnten Völker noch nicht erreicht hatte. Hiob, der Uziter, Elifas, der Temaniter, Bildad, der

 

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