Hesekiel 34

Hesekiel 34
Hier hören wir den Hirten sagen: Ich will nach meinen Schafen fragen. Die wunderbare Sache weiß ich,
nun aus Hesekiel vierunddreißig. So sieht der Herr auf dieser Erde auch jetzt die Schafe seiner Herde. 
Denn das Verwundete verbinden und das Versprengte wieder finden, das hat der Herr auch hier geübt, 
weil Er die Seinen immer liebt. Er will auch noch das Schwache stärken, damit sie Seine Kraft dann merken.
Zu suchen, was verloren ist, das will der Heiland Jesus Christ. Das Kranke auch, Er will es heilen, 
um Seine Güte mitzuteilen. 

Die Hirten einst in Israel vergaßen die Berufung schnell. Sie haben, wie das Wort es sagt, nach Gottes 
Herde nicht gefragt. Sie mochten nur dies eine leiden, sich selbst zu dienen und zu weiden. Das Fett, 
die Wolle, war willkommen, sie haben es für sich genommen. Der Hirte Israels mit Recht,
Er unterscheidet gut und schlecht. Der große Hirte, welcher droben, Er leitet uns auf Bergen oben
und dazu auch in Tälern unten, wie ich es in der Schrift gefunden. Nun wollen wir das Beste wählen
und zwar den Hirten unsrer Seelen.                                                                                                     w.s.

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Der Gnadenstrom Hesekiel 47,1-12; Ohne Fühlen will ich trauen, Georg Steinberger
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