Auslegung des Neuen Testaments Timotheus Titus Philemon, William Barclay

  • Auslegung des Neuen Testaments Timotheus Titus Philemon, William Barclay
gebraucht
Bestell-Nr.: BN9680
Autor/in:    William Barclay
Auslegung des Neuen Testaments Timotheus Titus Philemon
Preis: 5,00 €
ISBN: 3761501242 (ISBN-13: 9783761501245)
Format: 18,5 x 12cm
Seiten: 260
Gewicht: 295 g
Verlag: Aussaat
Erschienen: 1974
Einband: Paperback
Sprache: Deutsch
Zustand: deutliche Gebrauchsspuren
Beschreibung:
- Geldgier und Habsucht sind gefährlich 
- Herausforderung des Timotheus 
- Mahnung an die Reichen 
- ein Glaube zum Weitergeben 
- Widersacher Gottes 
- Apostelamt und Haupttriebfedern 
- Irrlehrer auf Kreta 
- schlechter Ruf 
- reinen Herzens 
- aus Liebe um Liebe bitten 
- Fürsprache für Onesimus 
- Schlussbitte und Grüße

Der erste und der zweite Brief an Timotheus sowie der Brief an Titus haben im Unterschied zu den übrigen Paulusbriefen stets als eine Sondergruppe gegolten. Der offenkundige Unterschied besteht darin, daß diese Briefe, ebenso wie der kurze Brief an Philemon, an P e r s o n e n statt (wie alle anderen Paulusbriefe) an G e m e i n d e n gerichtet sind. In dem Canon Muratorii, dem ersten halboffiziellen Verzeichnis der als „kanonisch", d. h. verbindlich anerkannten Schriften des Neuen Testaments aus der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts, heißt es, es handele sich um Briefe, die ihre Entstehung dem Gefühl persönlicher Zuneigung verdankten. Der Charakter dieser Briefe ist denn auch eher privat als dienstlich.

Kirchliche Briefe
Sehr bald jedoch erkannte man, daß diese auf den ersten Blick so privaten Briefe weit über die darin enthaltenen persönlichen Hinweise hinaus von Bedeutung und Gewicht waren. 1. Timotheus 3, 15 wird dargelegt, was mit diesen Briefen bezweckt wird: sie sind Timotheus zugegangen, „daß du wissest, wie man wandeln soll im Hause Gottes, welches ist die Gemeinde des lebendigen Gottes". Die Briefe sollen dazu dienen, denen, die sich Gott zugehörig fühlen, zu verdeutlichen, wie sie sich zu verhalten haben. Man erkannte also, daß die Briefe über das Persönliche hinaus auch geistliche und kirchliche Bedeutung besitzen. So heißt es im Canon Muratorii denn auch, die Briefe seien trotz ihres persönlichen Charakters „geheiligt durch das Ansehen, das sie in der katholischen Kirche im Hinblick auf die Kirchenzucht genössen". Und bei dem lateinischen Kirchenschriftsteller Tertullian lesen wir, Paulus habe „zwei Briefe an Timotheus und einen an Titus geschrieben, in denen er sich mit dem Status der Kirche (de eccles i a s t i c o s t a t u) befaßt habe". Daß die Briefe daher zunächst P o n t i f i k a t b r i e f e genannt wurden, überrascht keineswegs. (Pontifikalbriefe sind vorn p o n t i f e x, vom Priester, vom Leiter der Kirche geschrieben.)

Pastoralbriefe
Nach und nach jedoch kam es dahin, daß man die Briefe „Hirtenbriefe" oder „ P a s t o r a l b r i e f e" nannte; unter dieser Bezeichnung sind sie heute noch bekannt. Über den 1. Brief an Timotheus schrieb Thomas von Aquin im Jahre 1274: „Die

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