Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1972

  • Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1972

gebraucht
Bestell-Nr: EuE1972

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband 1972

gebundene Jahrgänge, (lieferbar) Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden.

Inhaltsverzeichnis
Wie aber ist es, daß ihr diese Zeit nicht beurteilt?...   
„Nicht von -der Welt"...
Was Christus für die Seinen ist...       
Das Haupt der Versammlung...   
Timotheus...   
Überlastet Gott Seine Knechte?...   
Kurze Gedanken zum 2. Brief an die Theasalonicher...
Allein mit Jesus...   
Verbirg dich!...   
Zweck und Charakter des wahren Dienstes...   
Gaben...   
Mephiboseth...       
Abendversammlungen...       
Herr, Dank sei Dir! (Gedicht)...       
Kurze Gedanken zum Evangelium nach Markus...
Treue im Hause Gottes...
Der erste Tag der Woche...
Warum seufzt der Gläubige?...
Gedanken über Lukas 22, 1-30...
Fürchte dich nicht!...
Beten...
Lob Gottes in Drangsal, ein Triumph über den Feind...
Fliehen...
Die Talente...
Samuel und Saul...
„Hirte hinter dir her"...
Die Dornen...
Bloßes Bekenntnis und wahre Demütigung...
Abhängigkeit, Gemeinschaft und Hoffnung...
Geziemt für den Christen Haß?...
Joseph...
Wachstum...
Der Vorläufer des Herrn...
Ein Leib und ein Geist...
Epheser 5...
Die Einheit des Geistes...
Die Tempelsteuer...
Sei nicht bestürzt (Gedicht)...
Jesus in der Mitte...
Gedanken zu Josua 1, 1-9...
„Sich selbst"...
Mann und Weib schuf Er sie...
Treue Männer...
Der Mann mit dem unreinen Geist in der Synagoge...
Bartimäus...
Siehe, ich komme bald...
Gedanken über Apostelgeschichte 4, 23-33...
Wie Bäume umherwandelnde Menschen...
1. Timotheus 4...
Im Herrn oder im ungleichen Joch...
Belohnung...
Euer himmlischer Vater weiß...
Das Wort meines Ausharrens...
Das Zeichen Jonas, des Propheten...
Zweck und Charakter des Hebräerbriefes...
Nicht ich, sondern Christus...
Wir wissen" - „wir müssen!"...
Freude im Leid...
Der Brief an Philemon...
Gutes Bauen oder erfolgreiches Lehren...
Demütige Diener...
Glaube und Werke...
Gemeinschaft...
„Daß du sie nach ihrem Muster machest"...
Der Herr und Seine Jünger...
Der ungerechte Verwalter...
Unser Leib - der Tempel des Heiligen Geistes...
Der Gläubige und der Verfall...
„Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus"...
Jehova hörte es...
„Die Wahrheit festhaltend in Liebe"...
„Den Reinen ist alles rein"...
Evangelium Johannes 21...
 

Zweck und Charakter des wahren Dienstes

Es ist die Absicht Gottes, verlorene Sünder zu erretten, sie heilig und tadellos vor Sich hinzustellen und als geliebte Kinder in Seine Gegenwart einzuführen. Darüber hinaus will Er ihnen Seinen geliebten Sohn kostbar machen und ihnen Verständnis geben über die Vortrefflichkeit und den Wert, den Er für den Vater besitzt. Sie sollen Ihn bewundern und anbeten, wie es im Himme: sein wird, wo Er der Gegenstand des Lobes der Erlöster. ist in alle Ewigkeit.
Die Herrlichkeiten und die Schönheit des ewigen Sohnes sollten aber auch schon auf Erden von den Erretteten erkannt werden. Wenn wir Ihn so betrachten, hat die Seele Gemeinschaft mit Gott, der mit Wohlgefallen auf den Geliebten blickt. Ein Beispiel solcher Gemeinschaft finden wir in Markus 14. Er ist beim Abendessen in Bethanien. Wir sehen Ihn als Mittelpunkt der zu Tische Liegender. im Hause Simons, des Aussätzigen. Die Hohenpriester und Schriftgelehrten berieten, wie sie Ihn mit List fangenn und töten könnten. Das waren die Gedanken der Menschen über Ihn.
In dem Hause, wo Er sich aufhielt, war aber eine Seele, die in Gottes Gedanken über Seinen Christus einging. Während die anderen glücklich waren, mit Ihm bei Tische und in Seiner Nähe zu sein (und das mit Recht), erhob sie sich weit höher alss sie alle. Für Maria - denn sie war es, wie wir in Johannes 12 lesen - war Jesus selbst so sehr der Gegenstand des Herzens, daß sie mit Ihm und für Ihn fühlen konnte. Sie hatte zu Seinen Füßen gesessen und Seinem Worte zugehört, hatte „das gute Teil erwählt", sie war mit Ihm selbst beschäftigt. Sie hatte Seinen Wert, Seine Herrlichkeit und Schönheit kennengelernt, so daß alles andere seinen Reiz für sie verloren hatte.
Auch jetzt ist ihr Interesse nur auf Jesus gerichtet.

Sie vergißt darüber die Gäste und das Abendessen. Ihre Empfindungen von Ihm und Seinem Werte kann sie nicht in Worten ausdrücken. Mit dem ihr von Gott gegebenen :-erständnis zerbricht sie das Alabasterfläschchen mit Salbe von echter, kostbarer Narde und gießt es aus auf Sein Haupt. Mit dieser Handlung zeigt sie, daß ihr Herz nur :on Ihm erfüllt ist und daß Er würdig ist, Ihm alles zu opfern. Dies war kostbar für Ihn, aber übel und verkehrt .a den Augen der Menschen.
Unerkannt und unverstanden von den Menschen ging per Herr Jesus Seinen Weg über diese Erde. Aber hier
ar eine Seele, die Seine Vollkommenheiten in etwa ver=sanden hatte und die Gedanken des Vaters über Seinen Sohn erkannte. In der Gemeinschaft mit dem Herrn hatte sie Ihn so kennengelernt, daß sie ihre Gefühle nicht mehr :n Worte kleiden konnte, sondern sie durch die auf Sein Haupt ausgegossene Narde kundgab. Welche Freude war das auch für den Vater, der will, daß alle den Sohn ehren!
Viel Eifer und Tätigkeit können vorhanden sein, die nicht ihren Ursprung darin haben, daß das Herz von der Kostbarkeit Christi hingenommen ist. Martha bemühte sich offensichtlich um Jesus und diente Ihm, aber sie ..war sehr beschäftigt mit vielem Dienen"; sie gab ihrem Dienst einen zu großen Platz. Der Herr aber wünschte, daß sie Ihn selbst genösse. Maria verstand dies, richtete Ehr Herz auf Ihn und „setzte sich auch zu den Füßen Jesu", um Ihm zuzuhören. Sie erhielt die Anerkennung des Herrn.
Wenn nicht der Herr Jesus selbst und die Liebe zu Ihm Beweggrund und Zweck unseres Dienstes sind, verliert unsere Arbeit ihren Wert in Seinen Augen. Prüfen wir uns, ob wir von Ihm eingenommen sind! Ihn verlangt nach Herzen, die ganz Ihm hingegeben sind. Unser Tun und Lassen wird seinen rechten Platz haben, wenn Er der Mittelpunkt unserer Gedanken ist. Paulus konnte sagen:

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