Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1967

  • Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1967

gebraucht
Bestell-Nr: EuE1967

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband 1967

gebundene Jahrgänge, (lieferbar) Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden

INHALTSVERZEICHNIS
A. Ermunterung, Ermahnung, Belehrung
„Ich will mein Vertrauen auf Ihn setzen"...
Richtet nicht...
Die sieben Mäntel der Schrift...
Anbetung...
Die zukünftigen Ereignisse...
Sehr großer Lohn...
„Wir haben einen Altar"...
Jesus und Petrus...
;1m Ort des Segens...
Was soll die Bekehrung bewirken...
Gottes Sohn...
Quartur...
Zwei Lehren für Petrus...
Der begnadigte Mephiboseth...
Dieses tut zu meinem Gedächtnis...
1us Gnaden...
Gottes Haus und der Weg dahin...
Der Blick des Herrn...
Mit Weisheit wohl versehen"...
Der unverwesliche Schmuck...
Die Herrlichkeit jenes Lichtes...
Notizen über Lukas 9...
Danksagung und Freude...
Der Jünger Ananias...
Apostel und Propheten...
Die Hochzeit des Königssohnes...
Der Ablauf der zukünftigen Ereignisse...
Christus unter Vorbild im Danksagen...
Als du flohest...
Unser Vorläufer...
Der Tod...
Moses Wahl...
Jesus inmitten der Versammlung...
Das tausendjährige Reich...
Christus der Felsen...
Das Vaterhaus droben...
Unser Mitleiden und Seufzen...
Wenn jemand Mich liebt...
Salomo im Alter...
Das Speisopfer...
„Eure Lenden umgürtet mit Wahrheit"...
Die fünf Bücher im Himmel...
Erziehe den Knaben...
„Sei nun eifrig"...
Notizen über Lukas 10...
Siehe, er betet...
Unterwürfigkeit...
Die Talente...
Wie und wen beten wir an?...
Notizen über Lukas 11...
Der Friede Gottes statt eigener Sorgen...
Alles in Jesu...
Gottes Wege...
Das Bauen der Versammlung als Haus Gottes...
Notizen über Lukas 12...
Tränen, auf die Gott achtet...
Die Ohren auf das Buch des Gesetzes gerichtet...
Schön für Gott..
Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus"
Den...
Notizen über Lukas 13...
Er ist nicht hier...
Die Versuchung ertragen...
Das Erkennen des Willens Gottes...
Das Haus Gottes...
In Seinem Namen...
B. Erlebtes, Erfahrenes, Gedichte, Gedanken usw.
Gedanken...
Zufall oder Gottes Fügung...   
Aus Gossners Leben...
Wahre Christensittlichkeit...
Mißstimmung und Glaube...   
Die Arbeit für den Herrn...   
Treu...   
Haltet stand!...   
Zum Nachdenken...   
Fernsehen soll Sünde sein"...   
Nur eine Nacht...   
Der Wandel mit Gott...   
Der Tag des Herrn...   
Eine scharfe Predigt...   
ihr seid das Salz der Erde...   
Wir blicken hin zum Kreuzesstamm (Gedicht)...   

Die Hochzeit des Königssohnes

Dieses Gleichnis gibt uns ein anderes Bild des Reiches der Himmel als das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Mattb. 21, 33-46). Das letzte beschreibt die Geschichte Israels unter dem Gesetz, während das vorliegende Israels Verhalten gegenüber der göttlichen Gnade vorstellt. In jenem finden wir Gottes berechtigte Ansprüche, hier aber ladet Er zu einem Festmahl ein. Beide Gleichnisse zusammen zeigen das völlige Versagen des Fleisches sowohl in Verbindung mit dem Gesetz als auch mit der Gnade. So ist es mit dem Menschen: Was Gott von ihm verlangt, gibt Ihm der Mensch nicht, und was Gott dem Menschen anbietet, will dieser nicht annehmen.
„Das Reich der Himmel ist einem Könige gleich geworden, der seinem Sohne Hochzeit machte" (Mattb. 22, 1-14). Der König ist Gott, der Sohn der Herr Jesus. Es ist bemerkenswert, daß die Braut in diesem Gleichnis überhaupt nicht erwähnt wird; alles ist nur zur Freude des Sohnes bestellt. Das ist der Grundsatz, nach welchem Gott alle Seine gegenwärtigen Handlungen gegenüber dem Menschen ausübt. Seinem Angebot der Errettung an uns mit allen damit verbundenen unschätzbaren Segnungen liegt an erster Stelle zugrunde, daß Freude und Ehre Seinem geliebten Sohne gegeben werde, in dem der Mittelpunkt aller Seiner Ratschläge begründet liegt. Aber die Menschen beachten weder Gott noch Seinen Sohn. Davon reden die beiden gänzlich abgelehnten Einladungen in
dem vorliegenden Gleichnis.
Zwei Botschaften ergingen ausdrücklich an Israel, eine vor und eine nach dem Kreuze von Golgatha. Die zweite wurde durch Gewaltanwendung gegen die Botschafter verworfen. Sie „ergriffen seine Knechte, mißhandelten und töteten sie". Die Nachkommen derer, welche die Propheten des Alten Testamentes umbrachten, behandelten die Apostel des Neuen Testamentes in der gleichen Weise. Petrus, Johannes und Paulus erfuhren diese Grausamkeit an ihrem Leibe, Stephanus und Jakobus wurden getötet. Der Herr Jesus verwarnte sie dieserhalb noch einmal in Matthäus 23, 34.
Wie im Gleichnis vorausgesagt, folgte das Gericht. Des Königs Heer (in diesem Falle die Römer unter Titus ) „brachte jene Mörder um und steckte ihre Stadt in Brand". Hierauf wird auch in Lukas 21, 20-24 hingewiesen. Doch wurde durch die Undankbarkeit und das Böse der zuerst eingeladenen Gäste des Königs Güte nicht ausgelöscht. Seine Knechte wurden auf die Landstraßen gesandt, und es wurde ihnen geboten, so viele sie immer fanden, hereinzubringen, „sowohl Böse als Gute". Damit wurde die von Israel so schmählich abgewiesene Gnade Gottes auf die Nationen ausgedehnt.
„So viele sie fanden" ist nun die Bedeutung des Evangeliums. Auf der Grundlage des Versöhnungsblutes des Herrn Jesus wird jetzt die Liebe Gottes an die Welt verkündigt. Doch auch bei den nun eingeladenen Gästen, den Nationen, ist nicht alles in Ordnung. „Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war." Von einer gemischten, auf den Landstraßen gesammelten Gesellschaft, die der Einladung zur Hochzeit gefolgt war, konnte keineswegs eine Kleidung erwartet werden, die für ein königliches Festmahl passend gewesen wäre. Deswegen hatte der König für würdige Hochzeitskleider vorgesorgt. Der Mensch, auf den sein...
„Siehe, ich komme bald"    .

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