Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1977

  • Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1977

gebraucht
Bestell-Nr: EuE1977

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband 1977

gebundene Jahrgänge, (lieferbar) Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden.

INHALTSVERZEICHNIS
Vier wertvolle Stücke im Wechsel der Zeit... 1
Das Lamm Gottes... 5
Joseph... 9, 31
Drei wichtige, bedeutungsvolle Tatsachen... 17, 43, 59
Licht - Liebe... 21
Kurze Gedanken zum 4. Buch Mose... 23 46, 70, 94, 118, 142, 166, 190, 214, 238, 262, 286
Der Anfänger und Vollender des Glaubens... 25
Gefußt ohne Ursache - geliebt ohne Ursache... 26
Abhängigkeit... 39
Dreifaches in einem Vers... 41
Verschiedene Bekehrungen... 49
„Auf daß er in allem den Vorrang habe" 50
Kurze Übersicht über die Offenbarung 54, 87
Reinigung durch Blut oder durch Wasser? 61
Alter Brief eines alten Bruders an die jungen Brüder 64
Das Lesen der Heiligen Schrift 73
Gottes Besuch bei Abraham... 76
Die Befreiung der Gläubigen... . .... 99
Zeugnis und Zeuge... 101
Zweimal „Müssen"... .... 109
Der Weg des Christen... .... 112
Mitleiden... 116
Die Kraft Seiner Auferstehung... 121
Das Evangelium der Herrlichkeit... 123
Was der Geist den Versammlungen sagt... 128,... 159
Ordnung... 133
Das „Dennoch" des Glaubens... 138
„Dein Wille geschehe!"... 145
Gedanken in Verbindung mit Ruben,...
dem erstgeborenen Sohn Jakobs.... 147
Der Stab Aarons... 151
Licht.... 155
Goldene Regeln für Eltern.... 162
Beruf und Christentum.... 164
Der Herr unser Hirte... 169
Des Leibes und Blutes des Herrn schuldig... 172
Der reiche Mann und der arme Lazarus... 176
Der Mann Gottes und der alte Prophet... 181,... 199
von Bethel...
Praktische Heiligung... 187
„Du bist bei mir!"... 193
Die Lampe, der Tag, der Morgenstern... 195
Fürsprecher oder Ankläger?.... 204
Gottes Wort bewahren.... 208
Das Reich Gottes... 210
Der Stab Moses... 217
Der alte und der neue Mensch... 222
Warum tragen gläubige Frauen keine Hosen?... 229
Das Reich der Himmel... 234,... 256
Die Ernte ist ganz nah! (Gedicht)... 237
Gottes Frage und Antwort... 241
Der Kranke von Bethanien... 244
„Sich selbst"... 249
„Er selbst"... 253
Der Richterstuhl des Christus... 260
Halte im Gedächtnis Jesum Christum... 265
Geistlicher Hunger... 267
Die Darstellung der Einheit... 273
Das Reich des Sohnes des Menschen und das Reich des Vaters... 279
Gnade und Herrlichkeit... 283

Der Weg des Christen (Philipper 4, 4-9)

Aus Erfahrung wissen wir, daß der Weg des Gläubi gen für das Fleisch nicht leicht ist. Der Apostel Paulu:; hatte einen besonders schmerzvollen Weg. Mehrmale> zählt er in seinen Briefen seine Schwierigkeiten auf. Er wandelte in den Fußstapfen seines Meisters, des Mannes• der Schmerzen.
Solange die Versammlung besteht, hat sich der Wect des Gläubigen nicht verändert. Wenn wir den Leiden zu entgehen suchen, verlassen wir den rechten Weg, und unser Zeugnis leidet Schaden. Man denke aber nicht. daß das Herz auf einem Weg voll Mühen und Leiden unglücklich würde. Im Gegenteil, der Gläubige ist wahrhaft glücklich, der in Treue mit dem Herrn wandelt. Er kann sich in Ihm erfreuen, wie die Umstände auch sein mögen. Für ihn ist es natürlich, daß er sich in seinem Erlöser erfreut, der Heilige Geist befähigt ihn dazu.
Im Brief an die Philipper wird uns Christus von verschiedenen Gesichtspunkten dargestellt: als unser Leben (Kap. 1), als vollkommenes Vorbild von Hingabe (Kap. 2), als das Ziel unseres Lebens (Kap. 3). Im vierten Kapitel sehen wir den Apostel selbst, erhaben über den Umständen, und da finden wir die Ermahnung: „Freuet euch in dem Herrn allezeit! wiederum will ich sagen: Freuet euch!" Solch ein Wort bringt uns dahin, wo Gott uns haben möchte, auf einen Weg, den wir als Weg des Segens kennenlernen sollen.
Der Apostel berührt verschiedene Umstände, zunächst unsere alltäglichen Pflichten, die dem Verhältnis zu an deren entspringen. Wir haben uns jederzeit als solche zu zeigen, die ihre Gelindigkeit kundwerden lassen al len Menschen (V. 5). Dann dürfen wir uns nicht auf un
ser Recht berufen, sondern lieber darauf verzichten, sowohl gegen Brüder als auch gegen andere Menschen. Es soll an uns gesehen werden, daß wir Christen sind. Handeln wir so, werden wir viele Schwierigkeiten in unserem täglichen Leben vermeiden und uns manches Leid ersparen. Geschieht uns Unrecht, so ist der Herr da, der unsere Sache in die Hand nehmen wird. „Jehova übt Gerechtigkeit und schafft Recht allen, die bedrückt werden" (Ps. 103, 6).
Hier auf Erden können wir zeigen, daß wir bereit sind, als Fremdlinge durchs Leben zu gehen. Am meisten haben wir nötig, daß unser Wille gebrochen ist. Dann sind wir fähig, freiwillig auf unsere Rechte zu verzichten, und wir suchen nicht auf jede Weise, vielleicht gar gegenüber Brüdern, gerechtfertigt zu werden. In manchen Fällen haben wir allerdings fest Widerstand zu leisten, z. B. wenn die Wahrheit Gottes angetastet wird. Da dürfen wir nicht im geringsten nachgeben. Das Eintreten für Seine Rechte wird uns Leiden eintragen, wie es Mose erfuhr, als das Volk das goldene Kalb gemacht hatte. Die die Rechte des Herrn verteidigten, mußten ein jeder seinen Bruder und seinen Freund töten. Ähnliches finden wir im Leben des Elia. Auch Daniel und seine Freunde sahen dem Tod ins Auge, als sie treu bleiben wollten. Das Festhalten an den Geboten Gottes brachte Ihnen Leiden, aber sie blieben standhaft. Jeremia mußte erfahren, daß der Weg des Gehorsams ein einsamer Pfad ist. „Ich saß nicht im Kreise der Scherzenden und frohlockte; wegen deiner Hand saß ich allein" (Jer. 15, 17). Wir müssen oft schmerzliche Erfahrungen machen, wenn wir treu den Weg des Glaubens gehen wollen. Laßt uns nicht entmutigt werden, wenn selbst Freunde uns verlassen!
In den Tagen Moses mußte zwischen dem goldenen Kalbe und Gott gewählt werden. Mose selbst hatte zu...

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