Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1968

  • Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1968

gebraucht
Bestell-Nr: EuE1968

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband 1968

gebundene Jahrgänge, (lieferbar) Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden

Inhaltsverzeichnis
A. Ermunterung, Ermahnung, Belehrung
„Ich sage von Jehova: Meine Zuflucht und meine Burg...
mein Gott, auf Ihn will ich vertrauen"...
Entrückung vor der Drangsalszeit...
„Ich suche meine Brüder"...
Worte und Taten...
Die beiden Bauleute
Notizen über Lukas 14 - 16...
„Laß mich doch deine Herrlichkeit sehen!"...
Beten...
Das Beispiel der Rekabiter...
Der Mittelpunkt aller Segnungen...
„Euer Vater weiß ..."
Der Grund der Trübsale...
Halte fest, was du hast...
„Ihr werdet ihn sehen"...
Eigene Wahl oder Gottes Gabe...
Die Wolken- und Feuersäule...
Läßt uns das Wort Gottes auf eine Wiederherstellung der Kirche hoffen? 65, 82, 110, 138, 160, 183, 203, 230, 254,
Die Freude der Gläubigen...
Beim Kohlenfeuer...
Anlässe der Trübsal...
Notizen über Lukas 17, 1 - 19...
„Du hast mein Wort bewahrt"...
Wie die Kindlein...
Der Zweck der Trübsale...
Unser Herz und unsere Wege...
Erholungsreisen...
Kurze Gedanken über die Befreiung...
Notizen über Lukas 17, 20 - 18, 8
„Da bin ich in ihrer Mitte"...
Prüfen, was dem Herrn wohlgefällig ist...
Psalm 84...
Gemeinschaft...
Notizen über Lukas 18, 9-30
Der Eintritt in das Heiligtum...
Der Tod des Herrn...
Abraham zieht nach dem Lande...
Ein Wort für Schwestern...
Notizen über Lukas 18, 31 - 43
Abhängigkeit von Gott...
Gott ist ein Gott der Ordnung...
Der Herr im Verkehr mit den Seinigen...
Der Feigenbaum in dem Weinberge...
1. Johannes 1- 2, 8
Notizen über Lukas 19, 1 - 27
Vertrauen auf Gottes Wort
„Ich bin's"
Der reiche Tor...
Die Ehe...
Gemeinschaft miteinander...
Notizen über Lukas 19, 28 - 20
Das Leben ist für mich Christus...
„Sie kamen und verkündeten es Jesu"...
Die Einheit des Leibes
Einige Gedanken zu Johannes 11
Notizen über Lukas 21
Der Mächtige Jakobs...
Anbeter...
Abraham zieht nach Ägypten...
Die Prüfung...
Das Mischvolk...
Abraham zieht in den Kampf...
Das Schicksal Satans...
Notizen über Lukas 22 und 23
Welchen Wert hat Christus für uns?...
B. Erlebtes, Erfahrenes, Gedichte, Gedanken usw.
Traktat-Dienst...
Erzählungen aus Moody's Predigten...
Sein Kommen ist nicht weit (Gedicht)...
Gottes Wirken...
Gottes Wort...
„Wohl zusammengefügt"...
Eine Seegeschichte...
Die Geschichte eines Liedes...
Nicht enttäuscht...
Wer bist du? (Gedicht)...
Macht, um zu sterben...
Wo ist das Glück? (Gedicht)...
Festhalten...
Zum Nachdenken...
„Wen der Herr liebt, den züchtigt er" (Gedicht)...
Was bedeutende Männer von der Bibel sagten...
Schließe die Tür!...
Herr, du verstehst's (Gedicht)...
Für eine Speise...
Wenn die Flügel erlahmen...
Daniel 9 (Gedicht)...
Leere Hände... 239
Eine goldene Tasche und ein eisernes Herz... 239
Nur Gott vertraut (Gedicht)... 240
Sei wachsam!... 263
Wahrheitsliebe... 263
Die Zunge (Gedicht)... 264
Nicht sehen und doch glauben (Gedicht)...288
 

Ich sage von Jehova: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf Ihn will ich vertrauen" (Psalm 91, 2 )

In allem Wechsel der Zeiten, bei der Unbeständigkeit der Verhältnisse und Unzuverlässigkeit der Menschen, aber auch der eigenen Unzulänglichkeit, ist es von unschätzbarem Wert, Einen zu kennen, der immer Derselbe bleibt. Was Er in sich selbst ist, bleibt unantastbar. Es ist daher gut, Seine Größe und Macht, Seine Güte, Liebe und Gnade, Seine Treue und Huld immer wieder zu betrachten, damit wir Ihn zum Zufluchtsort wählen und unser Vertrauen auf Ihn allein setzen. Er wird uns nie beschämen.
„Dieser ist mein Gott, und ich will ihn verherrlichen, meines Vaters Gott, und ich will ihn erheben", sangen einst Mose und die Kinder Israel, nachdem Ägypten und das Rote Meer hinter ihnen lagen. Wäre dieser Lobgesang auf ihren Lippen und der Blick auf die Wolken- und Feuersäule gerichtet geblieben, hätten sie furchtlos und vertrauensvoll pilgern, eine glückliche und feiernde Menge sein und bleiben können.
Gewiß, der Weg war raub, Gott ließ sie wandern „in der großen und schrecklichen Wüste, wo feurige Schlangen und Skorpione sind, und Dürre, wo kein Wasser ist". Doch Er gab ihnen Speise und Trank, erwies sich in allen Lagen als der „Gott der Treue" trotz ihres Murrens und ihrer Widerspenstigkeit.
Zu allen Zeiten haben auch einzelne von ihrem persönlichen Erleben mit Gott berichten können. David beginnt den 63. Psalm mit den Worten: „Gott, du bist mein Gott." Sein Forschen nach Ihm in Seinem Tempel machte ihn bekannt mit der Größe und Stärke seines Gottes. Daraus entsprang sein Vertrauen zu Ihm, das er in die Worte...

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