Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 2000 - 2004

  • Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 2000 - 2004

gebraucht

Bestell-Nr:    EuE 2000 - 2004

Autor/in:    div.

Titel:    Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 2000 - 2004

Preis:    9,90 €

Format:    17.5 x 11,5 cm

Seiten:    ca 384/ pro Band

Gewicht:    1.230 g

Verlag:   CSV Verlag

Erschienen:    2000 - 2004

Einband:    Hardcover gebunden

Sprache:    Deutsch

Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

gebundene Jahrgänge,  Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden.

INHALTSVERZEICHNIS Jahresband 2000
Druck: F. & W. Brockhaus - 35683 Dillenburg
Gottes Volk im Spannungsfeld der Jahrhunderte
Herr, es will Abend werden! (Gedicht)
„Fürchte dich nicht!"
Christus, das Haupt Seiner Versammlung
Wenn Gott den Glauben erprobt
Auf Gottes Thron! (Gedicht)
„Götter" von früher oder „Götter" von heute?
„In dieser Zeit"
Christus, das Haupt Seiner Versammlung 
„Öffentlich und in den Häusern"
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift
Durch Glauben - im Glauben
Die Fülle der Zeit
Keinen Flicken für das alte Kleid!
David - ein Leben zwischen Gesetz und Gnade 
Der brennende Dornbusch
Fragen und Antworten (Auslöschen aus dem Buch des Lebens)
Hochheiliges Opfer (Gedicht)
„Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht!" 
Der Wunsch des Gefangenen Paulus 
Ruth, die Ährenleserin
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift 
Sünden - Vergehungen
Vollkommene Hingabe (Gedicht) 
Jesus vor Pilatus 
Geöffnete Himmel 
Im Dienst des Höchsten 
Das Hochzeitsmahl des Lammes 
Fragen und Antworten 
(Die zerstreuten Kinder Gottes)
Zum Gedächtnismahl des Herrn (Gedicht)
„Dies tut zu meinem Gedächtnis" 
Das doppelte „Muss" 
Glaube
Daniel hatte „Gedeihen" 
Wie kann man als Christ glücklich leben?
Komm und sieh!
Zweierlei Versuchungen
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Der barmherzige Samariter)
Der Gott der Urzeit 
David und Jonathan
Vom Sehen zum Glauben
Gewinn oder Verlust?
Gottes Haus
Geistliche Ausgewogenheit 
Fragenn und Antworten (Jehova - Allmächtiger)
Frieden (Gedicht)
Gott führt alles zum Guten
Da bin ich in ihrer Mitte
Wohlgeruch 
Fragen und Antworten (Brach der Herr unter dem Kreuz zusammen?)
Hirtenpflege
Das Verhalten im Haus Gottes und die Gottseligkeit
Fragen und Antworten (Mitleiden - mit Christus?)
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Die drei Freunde)
Ihn erwarten 
Für Gott leben 
Heute noch Kinder?  
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Der reiche Kornbauer)

„Götter" von früher oder „Götter" von heute?
Josua, „der Knecht Jehovas", stand am Ende seiner Lebensaufgabe. Ein letztes Mal hatte er das Volk und seine Häupter versammelt, um sie die Worte Gottes hören zu lassen, die in Josua 24,2-13 berichtet werden. Dann fügt er die Aufforderung hinzu, die wohl der bekannteste Ausspruch aus seinem Mund geworden ist: „So erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt ...

Doch wenn wir uns einmal fragen, an wen sich diese Aufforderung eigentlich richtet und worin die Wahl besteht, dann müssen wir erschrecken: „Und wenn es übel ist in euren Augen, Jehova zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt, ob den Göttern, welchen eure Väter gedient haben, die jenseits des Stromes wohnten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt" (Jos 24,15). Die Wahl, vor die das Volk hier gestellt wird, betrifft also den Fall, dass es „übel wäre in ihren Augen, Jehova zu dienen", und dann gab es nur zwei Möglichkeiten, entweder die Götter von früher oder die von heute. Die von früher, das waren die Götter Mesopotamiens, denn „eure Väter wohnten von alters her jenseits des Stromes, Tarah, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten anderen Göttern" (Vers 2); und die von heute waren die Götter der heidnischen Völker Kanaans um sie her. Josua mit seiner Familie hatte mit dieser Wahl nichts zu tun. Sie hatten sich längst entschieden, „Jehova zu dienen". Das wundert uns auch nicht, denn seit seinen jungen Jahren hatte er sich
an der Seite Moses bewährt, und schon vor seiner Berufung zum Führer des Volkes konnte Gott ihn „einen Mann" nennen, „in welchem der Geist ist`: (4. Mo 27,18; vgl. 2. Mo 17,9-13; 33,11).

Warum hatte Josua denn überhaupt die Sorge, es könnte „übel sein" in den Augen des Volkes, „Jehova zu dienen"? Die Ursache finden wir in Vers 14: Die alten Götter, denen ihre Väter jenseits des Stromes und in Ägypten gedient hatten, waren noch unter ihnen! Man sollte es nicht für möglich halten, dass der alte Kult aus den Tagen vor der Berufung Abrahams später mit Jakob und seiner Familie nach Ägypten gekommen war und die ganze Wohnzeit dort mit der nachfolgenden Wüstenwanderung überdauert hatte. Aus Hesekiel 20,8 scheint zudem hervorzugehen, dass sie auch an den Götzen Ägyptens Gefallen gefunden hatten, worauf auch das goldene Kalb hindeutet, denn der Stier spielte eine Rolle im ägyptischen Götzendienst. Und auch Jeremia beklagt ihre nach wie vor bestehende Neigung, sich sowohl dem Kult Ägyptens wie auch dem Assyriens zuzuwenden (Jer 2,18).
 

INHALTSVERZEICHNIS Jahresband 2001

Gottes Kind (Gedicht)
„Auf der Schulter trugen sie"
Nachahmer des Herrn 
Jochgemeinschaft 
Am falschen Ort 
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Der unfruchtbare Feigenbaum) 
Die Liebe Jesu zu den Seinen
Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten (Drangsal mit Freude)
Gottes Haus
Eine letzte Warnung 
Anker für den Gläubigen in den letzten Tagen
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Der Turm - die zwei Könige) 
Schmach und Speichel 
~Fragen und Antworten (Neue Geburt und Versiegelung)
Aus Glauben gerechtfertigt
„Von innen nach außen" am Beispiel des Philipperbriefes 
Ein großerProphet 
Kein Grund für Entmutigung 
Nchemia, ein Mann des Gebets
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift
„Ankunft" des Herrn -„wenn " 
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Das verlorene Schaf)
Aus Deiner Fülle (Gedicht) 
Gottes Wort - eine Investition für die Zukunft
Die gute Hand Gottes
Ein besonderes Gebet 
Der Knecht des Hauptmanns
Fragen und Antworten
Beschleunigen der Ankunft des Tages Gottes
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Die verlorene Drachme)
Hirtendienst und Lehre
„Deine erste Liebe"
Kraft für den inneren Menschen
Die Bundeslade mitnehmen?
Fragen und Antworten (Satan wie ein Blitz vorn Himmel)
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Der verlorene Sohn)
Jesu Name (Gedicht)
Ein vorbildlicher Christ
Die Heilung der Schwiegermutter von Petrus
Der Herr richtet Sein Volk
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift 
Trug Christus unsere Sünden auf das Kreuz?
Die Offenbarung der Wahrheit
In Liebe gewurzelt und gegründet
Alles kommt von dir (Gedicht)
Die Speisung der Fünftausend
Jesajas schwerer Auftrag
Christus wohnt in uns
Fragen und Antworten (Sorgen)
Morgenstern (Gedicht) 
Wendepunkte 
Der Bund Gottes mit Abraham
Jesus „wandelnd auf dem See" 
Babel - Babylon 
Die Größe des Geheimnisses 
Laodizea - die Christenheit in ihrer letzten Phase
Nah bei dir! (Gedicht) 
Gottseligkeit 
Müdigkeit
Hoffnung für Israel 
Fragen und Antworten (Weder Sandalen noch Stab)
Aufgeschaut! (Gedicht)
„Ihr seid meine Freunde"
Das Ende des Verräters 
Das Tausendjährige Reich 
Die kananäische Frau 
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Der ungerechte Verwalter)
Rettung im Sohn (Gedicht) 
„Wenn ihr wirklich ..." 
Das Schwert des Geistes und das zweischneidige Schwert
Die Heilung des besessenen Sohnes
Israels Rückkehr 
Ich habe mir ersehen 


Er lehrte sie vieles in Gleichnissen Das verlorene Schaf
Es ist schon erstaunlich, in welcher Weise der Evangelist Lukas - unter der völligen Kontrolle und Leitung des Heiligen Geistes - die einzelnen Ereignisse und die Belehrungen aus dem Mund des Herrn in seinem Evangelium zusammenstellt. Sehr häufig lässt er die historische Reihenfolge vollständig außer Acht und stellt stattdessen sittliche Beziehungen her. Damit meine ich, er zeichnet Bilder, die uns nicht nur für sich genommen, sondern gerade auch in ihrer Aufeinanderfolge und Zusammenstellung wichtige Lektionen für Herz und Gewissen vermitteln. Auf diese Weise lernen wir auch Zusammenhänge sehen, die uns sonst verschlossen blieben.

Der Übergang von Kapitel 14 zu Kapitel 15 ist dafür ein besonders lehrreiches Beispiel. Im Gleichnis vom „großen Gastmahl" (Kap. 14,16-24) zeigte der Herr Jesus, welche Antwort die Menschen (hier in erster Linie die Juden) auf die Einladung Gottes, zu Ihm zu kommen, gaben: Alle fingen ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der eine hatte einen Acker gekauft, der andere fünf Joch Ochsen, und wieder ein anderer hatte eine Frau geheiratet. Und so kamen sie nicht. Dabei liegt das Böse nicht in den Dingen als solchen, die sie anführen, sondern darin, dass sie sie als Entschuldigungsgrund dafür benutzen, der gütigen Einladung nicht folgen zu können. Kurz, sie hatten weder Zeit noch Herz für die Gnade Gottes. „Ich bitte dich, halte mich für entschuldigt." Ist das nicht auch die Sprache vieler Menschen heute? „Keine Zeit!" - jedenfalls nicht für Gott und dafür, das Angebot Seiner Gnade zu überdenken.

INHALTSVERZEICHNIS Jahresband 2002
Hoch über allen Thronen (Gedicht) 1
„Grüße Priska und Aquila" 2
Das Haus des Vaters und der Weg dorthin 6
Die Verehrung des wahren Gottes
und die Religion des Menschen 11
Christus und der Antichrist 16
Die Tempelsteuer 22
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen
(Der reiche Mann und der arme Lazarus) 26, 57, 87
Gute Werke 33
„Von Anfang an ist es nicht so gewesen" 36
Der Assyrer 48
Der blinde Bartimäus 51
Fragen und Antworten
Das Irdische - das Himmlische 54
Mahnung (Gedicht) 65
Denkt an Lot! 66
Das Rettungslied Judas 75
Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten 81
Fragen und Antworten
„WIR wirken" 84
Nacht auf Golgatha (Gedicht) 97
Die gelegene Zeit 98, 135, 161, 196, 236
Hingabe an Christus 101
Die Umkehrjudas 109 
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift
Ausharren - Langmut 116 
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen
(Der Arbeiter auf dem Feld) 120
Bleibende Liebe! (Gedicht) 129
Liebe bis ans Ende 130 
Leuchter und Altar-Jesus als Apostel
und Hoherpriester 137
Gottes Handeln mit Seinem irdischen Volk 140 
Fragen und Antworten
Ein Ackerstück voll Linsen - oder Gerste? 151 
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen
(Der ungerechte Richter) 153, 187
Der verfluchte Feigenbaum 164
Speer und Laute 167
Josephs Träume 178 Fragen und Antworten
Versammlung, Gemeinde, Kirche 184
Ein neuer Tag (Gedicht) 193 
Die Güte Gottes
und der Weg des Gläubigen 194
Der unreine Geist in der Synagoge 199
Drei Tage und drei Nächte 202
Wir sehen aber Jesus 206
Fragen und Antworten
Sünde der Welt 212
Empfangen des Heiligen Geistes - durch Handauflegen? 215
Was wir brauchen (Gedicht) 225
Vertrauen 226
Der Sachwalter 228
Hingabe an Christus 231
>Ephatal" 239
Amalek heute - Kampf auf der Reise 242
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift
Entschlafene 249
Keine Unabhängigkeit und Rivalität 251
Ehre sei in deiner Kirche (Gedicht) 257
Ein langes Leben auf der Erde? 258
„Steht auf, lasst uns von hier weggehen!" 260
Vorlesen, ermahnen, lehren 267
Fragen und Antworten 273 
Das Beengtsein des Herrn vor Seiner Taufe
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen
(Der Pharisäer und der Zöllner) 276
„Wie schön ist deine Liebe" 289
Die Nacht der Tränen 291
Die Befreiung Israels aus Ägypten als Vorbild 294,331
Opfer, die Gott Wohlgefallen 305
Fragen und Antworten
In Bethanien 311
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen
(Die Pfunde) 314,343
Mit Tränen säen 321
Sicherheit durch Flucht 325
Fragen und Antworten
Vergänglich - Verweslich 341
Anker der Seele (Gedicht) 353
Auf Gott harren 354
Vom Wirken des Heiligen Geistes 357
Der Segen des Friedensreiches 365
Fragen und Antworten
Engel am Grab des Herrn 372
Er lehrte sie vieles in Gleichnissen (Die drei Türen) 377

Hoch über allen Thronen
steht fest des Höchsten Thron, 
dort, wo seit jeher wohnen
der Vater und der Sohn.

Nichts kann den Thron erschüttern,
wenn auch im Weltgeschehn
gar mächt'ge Throne zittern
und stürzend untergehn.

Wir sahen große Reiche
zerbrechen über Nacht -
doch Gott bleibt stets der Gleiche,
und gleich bleibt seine Macht.

Geriete schlimmstenfalles
die ganze Welt in Brand,
so hielte Gott noch alles
in seiner starken Hand.

Damit darfst du dich trösten
in wechselvoller Zeit.
Auf Gott, dem Höchsten,
Größten, ruht deine Sicherheit.
P. W.

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