Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1986 - 1990

  • Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1986 - 1990

gebraucht

Bestell-Nr:    EuE1986 - 1990

Autor/in:    div.

Titel:    Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1986-1990

Preis:    9,90 €

Format:    17.5 x 11,5 cm

Seiten:    ca 384/ pro Band

Gewicht:    1.000 g

Verlag:   CSV Verlag

Erschienen:    1986

Einband:    Hardcover gebunden

Sprache:    Deutsch

Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1986
INHALTSVERZEICHNIS
Im Wechsel dieser Zeiten (Gedicht)     1
Euer Vater weiß     2
Auf was harre ich?     6
Zu Gott gebracht    11
Wie wir Gott im Gebet anreden     13
Was ist ein Zusammenkommen zum Namen des Herrn?     20
Fragen und Antworten         27 59, 89, 154, 186, 219, 282, 312, 343
Jakob         28 61, 91, 125, 156, 189, 220, 251, 285, 314, 346, 380
„Wenn er ihn begehrt"     33
Leid     37
Allezeit bei dem Herrn sein     40
Mephiboseth     44
Vergeben, wie Gott vergibt     47
Jaget dem Frieden nach     54
Ich weiß, wem ich geglaubt habe     57
Ein kostbares Vermächtnis     65
Vertraue auf den Herrn     67
Der verlorene Sohn     75
Die Wirkung der Gnade auf das Gewissen     80
Moses Uneigennützigkeit     83
Der Mensch Gottes     87
Herr lehr mich folgen (Gedicht)     96
Siehe, das Lamm Gottes!     97
„In dem Herrn Jesus Christus"     98
Unterwerfen und widerstehen     103
Auflesen und ausschlagen     108
Gebote     110
Die Berufung der Apostel und ihre Lektionen     113
Der Knecht ist nur seinem Herrn verantwortlich 118
Die Söhne der Zeruja     121 Besonderheiten
im Text der Heiligen Schrift     123, 247, 377
Die Zisterne von Bethlehem     129
Wo du weilst, will ich weilen     132
Ruhe für das Herz     142
Fremdlinge inmitten des Volkes Israel     143
Einbildung     150
Sittliche Größe     150
Stephanus     151
Hoffnung (Gedicht)     161
Auf den Herrn warten     162
Die Pforte des Himmels     166
Wir haben Freimütigkeit am Tage des Gerichts  172
Anna     179
Beschäftigung mit Christus     182
Wesen und Bedeutung der Weissagung     184
Warum beten?     193
Alles was in der Welt ist     204, 232, 272
Alles was in seinem Herzen war     212
Christlicher Kampf     225
Kleinglaube     229
Wird es heilig werden?     241
Wachen über Schwachheiten     243
Anderer Leute Fehler     244
Zum Nachdenken     245
Nach Vorsatz berufen     257
Der verlorene Sohn     261, 292
Ein großer Gewinn     280
Der allen willig gibt     289
„Er vertraute sich ihnen nicht an"     303
Des Christen Bild     305
Über Geld und Schulden     309
Der Sieg - unser Glaube     321
Des Volkes ist zu viel     328
Der alte und der neue Mensch     332, 361
Ruhm - Segen     342
Davids letzte Worte     353
Bis Er kommt     356
Die Sterne in biblischer Symbolik     367
Anbetung in der Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft     372
Vom Bibellesen     375
Die Nacht sie schwindet hin (Gedicht)     384

„Auf was harre ich, Herr?"
Das ist eine sehr erforschende Frage für das Herz; und es ist oft sehr heilsam, sie sich zu stellen, denn immer wieder ertappen wir uns dabei, daß wir Dinge herbeisehnen, die es gar nicht wert sind, daß man sich nach ihnen ausstreckt.

Das menschliche Herz gleicht sehr dem armen Gelähmten an der Pforte des Tempels in Apostelgeschichte 3. Jedem Vorübergehenden blickte er erwartungsvoll entgegen, „in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen". Das Herz wird immer in den wechselnden Umständen nach irgendeiner Erleichterung, irgendeinem Trost oder irgendeiner Freude Ausschau halten. Immer wieder wird es sich dem Strom der Natur zuwenden, in der vergeblichen Hoffnung, irgendeine Erfrischung daraus zu bekommen.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1987
INHALTSVERZEICHNIS
Auf der Überfahrt     1
Die wahre Grundlage des Friedens     9
Der unaussprechliche Name     14
Leitung durch das Auge Gottes     23
Fragen und Antworten     26 52, 83, 149, 182, 241, 280, 341, 373
Jakob     27
Ein Laib Gerstenbrot     33
Dienst    36
Leiden und Herrlichkeit     37
Alle Worte dieses Lebens     43
Gebet - eine Voraussetzung
für den Frieden des Herzens     47
Praktische Hinweise     50 180,336
Joseph     54 86, 122, 153, 185, 218, 245, 282, 315, 343, 377
Im Heiligtum (Gedicht)     65
Für euch gelitten     66
Die Einheit des Zeugnisses
der Versammlung (ekklesia) Gottes     71
„Ermattet und nachjagend"     97
Glückselig der Mann     99
Prüfungen Gottes     111
Das Geheimnis des Leidens     117
Besonderheiten
im Text der Heiligen Schrift     119, 215, 312
Seid um nichts besorgt     129
Der Obersaal     131
Die persönliche Überzeugung
und das Gewissen des Gläubigen     143
Die suchende Liebe Gottes     148
Die Einheit des Geistes     152
Freude     161
Was nicht mehr sein wird     163
Die beiden wesentlichen Seiten
des Kreuzes Christi     168
Naaman     172
Was haben sie in deinem Hause gesehen?     173
Das Ziel (Gedicht)     181
Unsere geistliche Nahrung     193
Zu den Füßen Jesu     195
Werke des Glaubens und gute Werke     200
Ungerecht leiden     207
Jesu Name (Gedicht)     225
„ICH, JESUS"     226
Du sollst Seinen Namen Jesus heißen     228
Einander die Füße waschen     237
Das Herz gewinnen und nicht nur das Gewissen     240
Dem Herrn anhangen     257
Die Leitung des Heiligen Geistes
in den Zusammenkünften     259
Aus der Schatzkammer der Sprüche     272
Zürnet, und sündiget nicht     275
Paulus und Agrippa     278
Vertrauter Umgang     289
Betend im Heiligen Geiste     291
Alle Heiligen     295
„Gehe hin und tue du desgleichen"     301
Nicht mehr stehlen, sondern das Gute wirken     308
Der Christ und die Arbeit     310
Huldigung (Gedicht)     321
Heimgegangene Führer     322
Freuet euch in dem Herrn allezeit     323
Einheit oder Einzelgänger?     326
Einige praktische Gedanken zu Daniel 1     332
Erziehung im christlichen Hause     337
Christen     353
Sie werden Seinen Namen Emmanuel heißen     356
Er zögerte     361
Über den Dienst der Engel     372

Der unaussprechliche Name
Es ist für den Leser der Schrift offenkundig, daß die Offenbarung, die Gott von Sich zu geben bereit war, stufenweise fortschreitet. Die Gläubigen wandeln jetzt in dem Licht, wie Er in dem Licht ist; in früheren Tagen jedoch waren Wolken und Dunkelheit um Seinen Thron her, und zwar notwendigerweise so lange, wie allein Gerechtigkeit und Gericht die Grundfesten Seines Thrones waren. Aber nachdem Christus das Werk der Versöhnung vollbracht und Gott in allem, was Er ist, verherrlicht hat, wurde der Vorhang, hinter dem Gott gewohnt hatte und der Ihn vor Seinem Volk verborgen hielt, in zwei Stücke zerrissen von oben bis unten, und Gott konnte Sich nun in gerechter Weise zur Freude Seines eigenen Herzens völlig in Christo Jesu offenbaren. Dies sind grundlegende Wahrheiten. Sie werden dieser kurzen Betrachtung über einige Namen Gottes vorangestellt, unter denen Er Sich in den verschiedenen Haushaltungen des Alten Testaments kundgab.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1988
INHALTSVERZEICHNIS
IHN sehen, wie Er ist     1
Der Morgenstern     6
Für den Glauben kämpfen     13
Im Licht des goldenen Leuchters     19
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift     24, 119, 209, 340
Joseph     28, 55, 85
Gottes Vorsatz     33
Gottes Finger     34
Der Wein und die Ausschweifung     37
Der Gott der Lebendigen     47
Der Auftrag des auferstandenen Herrn an Seine Jünger     49
Fragen und Antworten     53 83, 181, 249, 274, 310, 374
Kostbare Stunden (Gedicht)     65
Anbetung     66
Der große Geber     69
Bringet ihn zu mir!     72
Das Verlassen einer Versammlung     77
Ihr seid um einen Preis erkauft     97
Der Nasir     99
Almosen     106
Josia     112
Unsere Unterhaltungen     117
„Ich aber und mein Haus, wir wollen Jehova dienen"     122, 150, 185, 213
Beständigkeit und Frieden     129
Furcht und Zittern     133
Das Gebet     138
Die Hochzeit des Lammes     142
Fasse Mut! (Gedicht)     161
Das Mitgefühl und die Gnade Jesu     162
Hilfeleistungen     171
„Ihr habt es mir getan"     176
Zuchtmeister oder Väter     179
Gutes tun     193
Wollen wir gute Tage sehen?     196
Mahnende Bemerkungen zu Zuchtfragen     205
Ist das Leben für mich Christus?     225
Gold, Weihrauch und Myrrhe     229
Anbetung in Geist und Wahrheit     235
Die vierundzwanzig Ältesten in der Offenbarung     240
Ein Appell zur Hilfe für den gemeinsamen Weg     251,279
Ein starker Turm (Gedicht)     257
Praktischer Glaube     258
Gott möchte deinen Namen nennen!     261
Sein Name wird an ihren Stirnen sein     268
Und nun, Kinder, bleibet in Ihm     289
Wirkliche Witwen     295
Erleichterung für ein beschwertes Herz     301
Israel und seine Nachbarvölker     312
„Sehet hin auf die Vögel des Himmels"     321
Größeres und mehr     325
Wandle vor meinem Angesicht     330
Das göttliche ANATHEMA     333
Jakob geliebt - Esau gehaßt oder Auserwählung - Verwerfung     336
Aquila und Priscilla     344
Vater, ich will     353
Ein ausgegossenes Salböl ist dein Name     355
Christus - das Haupt über alles     364
Tötet nun     367
Alte Männer     377
Verlust - Gewinn (Gedicht)     384


Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift
Knecht - Diener (1)

Für die Bezeichnung der Knechte Gottes und Diener des Herrn finden sich im Neuen Testament eine ganze Reihe von Ausdrücken, denen wir der Reihe nach an dieser Stelle unsere Aufmerksamkeit schenken wollen.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1989
INHALTSVERZEICHNIS
DRUCK: E & W BROCKHAUS .6340 DILLENBURG
SEITE
Saat und Ernte - Frost und Hitze     1
Freude in Prüfungen     6
Es ist vollbracht     11
Gottes Reich und Satans Macht     20
Der Ölbaum     26,55
Den Heiligen Geist betrüben     33
Zweierlei Kohlenfeuer - zweierlei Fragen     35
Ahab und Josaphat     43
„Ich will sein wie du ..."    51
Besonderheiten im Text
der Heiligen Schrift (Eingeborener)     53
Versuchungen sind Gelegenheiten
für den Glauben     65
Für den Glauben Dämpfen    70
Fluchet Meros     77
Hauskreise     79
Fragen und Antworten (Kain und Abel)    83
Der gemeinsame Dienst von Barnabas
und Paulus in Antiochien     86, 122
Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort (Gedicht)     97
Auf diesen will ich blicken     98
Barmherzigkeit und Erbarmung     103
Das Vaterunser     107
Für Gott abgesondert     117
Fragen und Antworten
(Gottes Geist - Christi Geist)     119
Er hebt aus dem Staub empor den Geringen .... 129

Der betende Nehemia    130
Über das Beten im Namen des Herrn     138
Fragen und Antworten
(Teilnahme am Brotbrechen)     142
Das Vermächtnis von Milet     150, 180, 215
Gedicht     160
Die gelegene Zeit auskaufend     161
Die Berufung des Dieners     162
Wahrer Dienst    169
Es ist dem jünger genug,
daß er sei wie sein Meister     173
Fragen und Antworten (Evangeliumsverkündigung)    177
Der Name Jesu (Gedicht)     193
Christus selbst    194
Gefühl oder Glaube?     196
Ich elender Mensch!    198
Besonderheiten im Text
der Heiligen Schrift (Erkennen - Wissen)     210
Reiche Frucht (Gedicht)     225
Die kostbare Perle     226
Die Töchter Zelophchads reden recht     229
Einander unterwürfig     241
Fragen und Antworten (Festfeier halten)     244
Ein jeder prüfe sich selbst     247
„Ich preise dich, Vater,
Herr des Himmels und der Erde     257
Des Vaters Freude (Gedicht)     262
Arm - aber viele reich machend     263
„Nichts für mich!    265
Fragen und Antworten (Wohnen)     271
Welche Gläubigen
gehen durch die große Drangsal?     273
Kein Ausweg mehr?     289
Unser Lesestoff     296
Entschiedene Hingebung     298
Der Sachwalter     305
Besonderheiten im Text
der Heiligen Schrift (Bis ans Ende) .311
Ich sah den Himmel geöffnet    313, 346, 378
Neue Kraft (Gedicht)     321
Herzensanliegen     322
Ich will dich willig lieben         334
„Außerhalb des Lagers        338
Der Tau des Hermon         353
Christus hat die Versammlung geliebt         355
Tränen         361
Christus, der Bräutigam         371
Fragen und Antworten    375
(Begräbnis oder Verbrennung)

Saat und Ernte - Frost und Hitze
Forthin, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, und Sommer und Winter, und Tag und Nacht.    1. Mose 8,22

Es gibt wohl kaum einen Anlaß, der uns den ständigen Wechsel im menschlichen Leben und in der Natur so bewußt werden läßt wie der Schritt über die Schwelle eines neuen Jahres. Und obwohl es an sich bedeutungslos ist, ab wann wir eine neue Jahreszahl schreiben - in anderen Kulturen geschieht das zu anderen Zeitpunkten -, so läßt uns doch die Tatsache, daß die Erde ihre vom SchöpferGott festgelegte Bahn genau einmal durchlaufen hat, einen Augenblick aufmerken. Das geht sogar den Menschen dieser Welt so, die nichts von Gott wissen wollen; so nah leben auch sie ihrem Schöpfer, der ihnen „verordncte Zeiten bestimmt hat" und „nicht fern ist von einem jeden von uns" (Apg 17,26.27), ob sie es wahrhaben wollen oder nicht.

Das Wort, das uns heute ein wenig beschäftigen soll, kam auf „im Herzen Gottes" (V. 21), als Noah Ihm von der gereinigten Erde aus ein Brandopfer darbrachte und der liebliche Geruch zu Ihm emporstieg. Es ist ein Wort der Gnade, eine Zusicherung, die gerade in dem ständigen Wandel alles Geschaffenen die Unwandelbarkeit und die Treue Dessen bezeugt, der „alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt" (Heb 1,3). Sollte der Gedanke daran nicht geeignet sein, unseren Herzen Festigkeit zu verleihen und sie mit neuer Zuversicht zu erfüllen?

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1990
INHALTSVERZEICHNIS
„Mein Angesicht wird mitgehen"... 1
Laß mich doch Deinen Weg wissen!... 5
Sieben Marktplätze... 11
Du nun... 20,55
Ich sah den Himmel geöffnet... 28, 154,217, 284,313,377
Kraft für den Tag... 33
Geborgen und verborgen... 38
Wege der Mühsal... 46 Fragen und Antworten
(Träume und Gesichte)... 52
Jesu Opfer (Gedicht)... 65
Anbetung in Geist und Wahrheit... 66
Möchten wir mehr von Christus kennen?... 67
„Und Gott war mit Ihm"... 72
Friede mit Gott... 80
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift... 86,343
Der Name Jehova... 89
Der Gott des Friedens
Ein Wort zu seiner Zeit... 105
„Nach allem diesem"... 109
Wahre Herzensumkehr... 115
Die heilbringende Gnade Gottes... 116
Fragen und Antworten (Böse Gedanken)... 120
Petrus und Judas zwei Schreiber, ein Geist... 122
Schwierigkeiten in der Bibel... 128
„Einfalt gegen den Christus"... 129
Dienen... 136
Erziehung zum Dienst... 140
„Wenn aber dein Bruder
wider dich sündigt ..."... 142
Der Prophet Maleachi... 145
Fragen und Antworten (1260, 1290 und 1335 Tage)... 150
(Träume und Gesichte)... 153
Ausblick (Gedicht)... 161
Bei Ihm 162
Der Richterstuhl Gottes und Christi... 166
Auf dem heiligen Berge... 169
Hochmut - Demut... 174
Fragen und Antworten
(Warum singen wir keine Psalmen des AT?) .... 180
Das Geheimnis der Kraft... 183
Die Verwirklichung der Gegenwart Gottes... 193
Der gegenwärtige Herr... 195
Die Versammlung Gottes in der Wüste... 198
Bruderliebe in schwierigen Tagen... 208
Fragen und Antworten
(Anbetung des Herrn Jesus)... 214
Ausblick (Gedicht)... 225
Gott liebt dich... 226.
„Ich kann nicht mehr!"... 228
Arm im Geist... 234
Die Nachtwachen... 237
Fragen und Antworten
(Glaube - eine GABE Gottes)... 241
Die Versammlung Gottes
und der Dienst für Christus... 246
Dem Schatzkasten gegenüber... 255
Erben Gottes... 257
Glückselig die Trauernden... 261
Der gute Hirte und die Schafe... 264
Die göttliche Ordnung... 274
Was ist deine Antwort?... 282
Du bist bei mir! (Gedicht)... 289
Der Herr Jesus in Macht und Erbarmen... 290
Unsere Sorgen und Anliegen... 294
Schwachheiten... 296
Joseph und die Patriarchen... 305
Unser Reden... 309
Fragen und Antworten... 311
(Nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen)
Das Wort des Herrn (Gedicht)... 321
„Wo immer ich wanderte. .." 322
Abraham, der Freund Gottes... 327
Glückselig die Sanftmütigen... 333
„Nicht nötig!" 337
Jesus Christus - Derselbe... 353
Zu Gott umkehren... 360
Martha und Maria... 363
Der Brief des Jakobus... 368
Fragen und Antworten 376
(Geistlicher Mut)

„Mein Angesicht wird mitgehen" (2. Mose 32-33)
Mose stand an einem Wendepunkt, sowohl in der Geschichte des Volkes Gottes als auch in seinem persönlichen Leben, das von dieser Geschichte nicht zu trennen ist. Soeben hatte er vor Gott gleichsam sein Herz in die Waagschale geworfen für das Volk, das so schwer gesündigt hatte:„ Und nun, wenn du ihre Sünde vergeben wolltest! ... wenn aber nicht, so lösche mich dochh aus deinem Buche, das du geschrieben hast" (2. Mo 32,32). Darauf hatte Gott sich erbarmt und Seine Verheißung bestätigt, daß Er das Volk in das Land bringen werde, das Er den Vätern zugeschworen hatte. Doch Mose ruhte nicht, bis Gott ihm auch Seine persönliche Gegenwart erneut zusicherte mit den Worten: „Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben." Ja, mit weniger konnte Mose sich nicht zufriedengeben, dieser Mann Gottes, „welchen Jehova gekannt hatte von Angesicht zu Angesicht". Darum noch einmal seine ausdrückliche Bitte: „Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so führe uns nicht hinauf von hinnen" (2. Mo 33,14.15).

Wie manches Mal mag Mose sich in jener schweren Zeit gefragt haben: „Wie soll es weitergehen?" Und ist das nicht die Frage, die auch uns oft bewegt? Vieles, was inmitten des himmlischen Vollces Gottes unserer Tage vor sich geht, erfüllt uns mit Sorge, und die Verhältnisse in der Welt um uns her wollen uns ängstigen: Wie sehr sind auch wir darauf angewiesen, daß das „Angesicht des Herrn mitgeht"! Deshalb hat uns die Haltung eines Mannes wie Mose viel zu sagen.

 

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