Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1966

  • Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1966

gebraucht
Bestell-Nr: EuE1966

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband 1966

gebundene Jahrgänge, (lieferbar) Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden

Inhaltsverzeichnis
Gnade, Barmherzigkeit, Friede...
Ich und mein Haus, wir wollen Jehova dienen...
Der Genuß Seines Namens...
Ein Stärkerer als der Starke...
Offenbarung 1...
Unser Bürgertum und unser Vaterhaus...
Am Bache Krith...
„Leide Trübsal mit dem Evangelium"...
„Hieran wissen wir, daß wir in ihm sind"...
Gedanken über das Buch Jona...
Der Glaube...
Der Mund des Herrn...
Hinab - Hinauf...
Genügt es, „früher bekannt" zu haben?...
Die zwei Söhne...
Gedanken zu Matthäus 18...
Das zweischneidige Schwert...
Die Wendung durch Gnade...
Der fremde Gast...
Das Evangelium...
Sein Name an ihren Stirnen...
Das Evangelium im Geschlechtsverzeichnis...
Unser Zusammenkommen...
Glückselige Knechte...
Die bösen Weingärtner...
Die Hand des Herrn...
Das neue Jerusalem...
Ein schönes Vorbild für unsere Zeit...
Einiges über Gebetsversammlungen...
Offenbarung 2...
Um Seines Namens willen...
Das Licht der Welt...
Die Speise auf unserem Wege...
Das Kommen des Herrn als Akt der Barmherzigkeit...
Notizen über Lukas 6...
Offenbarung 3...
Das gute Teil...
Elihu oder was wir von ihm lernen können...
Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln?...
Ein alter Brief...
Gesundes Wachstum...
Das Salz der Erde...
Psalm 45...
Der Weg Gottes - und wie ihn finden...
„Er nimmt das Erste weg, auf daß er das Zweite aufrichte"...
Stephanus...
Des Herrn Mahl...
Notizen über Lukas 7...
aber bist derselbe"...
Du...        
Die 'Welt und der Gläubige...
Ist es heute besser?...
Die Herrlichkeit Christi in Seiner Erniedrigung...
Offenbarung 4...
Christus nach dem Fleische...
Christus, das Haupt des Leibes...
Verurteilt dich dein Herz?...
Das erste Blatt der Apostelgeschichte...
Notizen über Lukas 8...
Abhängigkeit...
B. Erlebtes, Erfahrenes, Gedichte, Gedanken usw.    
Der Glaube...        
Wie der Nebel wich...
Die Macht des Gebets...
Erfolg...
Der Wille Gottes im Herzen...
Gedanke...
Äußerlich fromm, aber nicht frei...
Treue Hand...
Vom Beten...
„13anksaget allezeit für alles dem Gott und Vater!"...
Bezwungene Herzen...
„Liebet eure Feinde!"...
Der Umgang mit Gott schafft Segen...
Der verhinderte Dieb...
Eine gläubige Mutter...
Wichtige Kleinigkeiten...
Eine alte Rechnung...
Durch Liebe gewonnen...
„Wandelt in Weisheit gegen die, welche draußen sind!"...
Durch ein Lied als Bruder erkannt...
Das Auge, das alles sieht...
Singen im Regen...
„Du bist bei mir!"...
Der Umgang mit Gott...
Kleine Dinge...
Wo ist dein Platz?...
Denke daran!...    
Selbstverleugnung...
Ein Gottesmann an Bord...
Achimaaz...
Sie hat getan, was sie vermochte...
Er weiß...
Die Frucht des Geistes ist ... Freundlichkeit...
Ein fröhlich Herz...
Ist unser Wandel eine Predigt für die Menschen?...
 

Ein Stärkerer als der Starke

Es gab solche, die meinten, die Kraft, mit welcher der Heiland in dieser Welt wirkte, wäre die des Beelzebub. Aber dieser Gedanke war ebenso abwegig wie lästerlich. Jedoch nahm der Herr Jesus das als Gelegenheit, die Beziehungen des Menschen zu Satan als die Frucht des Sündenfalles zu zeigen und auf Seine eigene Beziehung zu diesem Feinde hinzuweisen, da Er zur Befreiung und zum Segen des Menschen aus dem Himmel herabgekommen war.
„Wenn der Starke bewaffnet seinen Hof bewacht, so ist seine Habe in Frieden; wenn aber ein Stärkerer als er über ihn kommt und ihn besiegt, so nimmt er seine ganze Waffenrüstung weg, auf welche er vertraute, und seine Beute teilt er aus" (Luk. 11, 21. 22Der Starke ist Satan, und der Stärkere ist der Sohn Gottes. Satans Hof ist die Welt in ihrem jetzigen Zustand, seine Habe die Menschen, die darin wohnen. Dieser Zustand ist besonders schrecklich dadurch, daß die große Masse darüber kein Verständnis hat. Der Abfall von Gott hat dem Menschen nicht die Unabhängigkeit gebracht, nach der er strebte. Stattdessen ist er in die Knechtschaft Satans gefallen. So spricht der Herr selbst bei drei Gelegenheiten von dem Fürsten der Welt.
Die blinde Begierde, womit der Mensch seine Lüste und Vergnügungen verfolgt, der eine mit gewissem Wohlverhalten, der andere unschicklich, ist ausreichender Beweis der Herrschaft Satans über ihn. Obwohl durch Geld und Anstrengungen keine Befriedigung erreicht wird und das letzte Ergebnis offensichtlich der völlige Ruin ist, stürzen sich die Menschen unaufhaltsam weiter in ihr Unglück hinein. Aber selbst wenn sie sich von den Schlingen ihres Verderbers befreien wollten, haben sie tatsächlich nicht die Kraft, es zu tun. Satan braucht das Ringen und Winden seiner Opfer nicht zu fürchten, so ra

send solche Kämpfe auch sein mögen. Er hat sie fest in der Hand, seine Herrschaft ist uralt, seine Hilfsquellen reichen über alles Wissen und Können des Menschen weit hinaus.
Aber Christus ist gekommen. Er kam vom Vater als der lebendige Ausdruck Seines Mitgefühls mit den Elenden und Verlorenen. In der Synagoge von Nazareth hören wir Ihn den Charakter Seiner Sendung aussprechen: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen" (Luk. 4, 18). Doch ehe Befreiung erfolgen konnte, mußte Er dem Starken begegnen und ihn überwinden. In der Wüste wies Er ihn zurück, am Kreuz von Golgatha hat Er ihn völlig überwunden. Für eine kurze Zeit dem Tode unterworfen, hat Er Satans Macht zunichte gemacht. Seine Auferstehung ist der herrliche Beweis Seines Triumphes über alle Macht des Feindes. Nun ist Befreiung und Errettung für alle Menschen möglich. Niemand braucht auch nur eine Stunde unter der Herrschaft des Starken zu bleiben. Jeder Verzweiflungsruf wird bestimmt gehört und Vergebung und ewiges Leben allen gegeben, die an den Sohn Gottes glauben. Die Seele wird für ewig frei!
Der Heiland verband mit dem eben betrachteten Ausspruch das Gleichnis von dem ruhelosen Geist (Luk. 11, 24-26). Hierbei handelt es sich um einen Menschen, von dem der unreine Geist ausgefahren, nicht ausgetrieben, war und in den er mit sieben anderen Geistern, böser als er selbst, zurückkehrte. In großen Zügen ist das die Geschichte des Volkes Israel, von welchem der Dämon des Götzendienstes nach der babylonischen Gefangenschaft ausgefahren war, um in seiner bösesten Form als Antichrist mit aller Bestimmtheit zurückzukehren (Matth. 12, 45).
Die Verwerfung des wahren Messias machte Israel zu einem „öden Ort". Keine Reformation, weder in der Nation noch im einzelnen Menschen, ist jemals genügend...

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