Salomo

Salomo
Auf Erden gab es nirgendwo ein Mann wie König Salorno.
Ein Sohn des David, sagt die Schrift, der alle andern übertrifft.
Für Israel war er bereit zu herrschen in Gerechtigkeit. 
Doch hilflos ist er in der Tat und weiß sich wirklich keinen Rat. 
Er sagt, dass er als kleiner Knabe doch keine Weisheit in sich habe. 
Wie soll er Israel nun führen und dieses große Reich regieren. 
Doch Gott, Er handelt demgemäß und füllte reichlich das Gefäß. 
Die Armen macht er überreich und hilft dem Schwachen auch zugleich

Zwei Mütter sind in großer Not, denn eins der Kinder, das ist tot. 
Doch beide sagen, wie man's find't: Das Lebende, es ist mein Kind.
Der König sagt, man solle eilen und dieses Lebende noch teilen.
Durch dieses Urteil wird nun klar, wer wirklich jetzt die Mutter war. 
Die Mutter sagte noch soeben: Ich geb es dir - lass es am Leben. 
Sie wollte nicht des Kindes Tod und sucht den Ausweg in der Not.
Doch Salomo - o welch ein Glück - gibt ihr das eigne Kind zurück.
Das Volk erkannte es sogar, dass es die Weisheit Gottes war.
WS

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