Schlupflöcher - Funktionäre bissen sich Zähne aus, Nicoli Pastor

  • Schlupflöcher - Funktionäre bissen sich Zähne aus, Nicoli Pastor

gebraucht
Bestell-Nr: BN0152
Autor/in:    Nicoli
Schlupflöcher - Funktionäre bissen sich Zähne aus
Preis:    3,00 €
ISBN:    3789322008 (ISBN-13: 9783789322006)
Format:    20,5 x 13,5 cm
Seiten:    160
Gewicht:    227 g
Verlag:    Oncken
Erschienen:    1979
Einband:    Taschenbuch
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren
Er hatte dieser Aufgabe zugestimmt und er wußte, daß sie seinen ganzen Einsatz fordern würde. - So etwa dachte der junge Wladimir Kurel über seine zukünftige Arbeit als Pastor der Gemeinde in Rudopol. Bald aber sollte sich zeigen, daß seine Aufgabe noch ganz andere Anforderungen an ihn stellen würde.
Wie erwartet gestaltete sich die Arbeit in der Gemeinde hinter dem Eisernen Vorhang als schwierig, sehr zum Leidwesen der Christen, die den Querelen der Behörden ausgesetzt waren.
Doch mit dem neuen Pastor fanden sie auch neuen Mut, unter dem Motto "Seid klug wie die Schlangen", sich immer wieder durch "Schlupflöcher" dem staatlichen Zugriff zu entziehen. So auch mit dem Bau eines neuen Gemeindehauses.
Dieses Schnippchen hat allerdings seine Folgen: Die wutschnaubenden Funktionäre verstärken den Druck auf die Gemeinde und die Situation spitzt sich bis zum Mord hin zu, was Wladimir in Lebensgefahr bringt. Die Gemeinde bangt um ihren Pastor. Und wie verhält sich jetzt Vera, die hübsche Tochter eines Parteifunktionärs?
Pastor Nicoli, der hier aus seinen Erfahrungen schöpft, macht deutlich, daß die Gemeinde zwar verfolgt werden kann, aber nie verlassen ist, weil Gott seine schützende Hand bereit hat.
Leseprobe: 1. Fahrt ins Ungewisse

Im letzten Augenblick sprang Wiadimir noch in einen Wagen dritter Klasse der Schmaispureisenbahn. Einmal täglich fuhr sie über die alte Bahnlinie von der kleinen Industriestadt Peschana-Dolina nach Rudopol, einer mittelgroßen Ortschaft, hoch in den Bergen. Dort konnte man den Anschluß an das Hauptschienennetz erreichen. Der altersschwache Zug fuhr fahrplanmäßig um sieben Uhr morgens in Peschana-Dolina los und war - wenn alles gut ging - am frühen Abend in Rudopol. Wenn das Bahnpersonal es mit der Abfahrt auch genau nahm, so war die Ankunftszeit doch ungewiß. Wenn der Zug Peschana-Dolina verließ, dann fuhr zur gleichen Zeit der Gegenzug in Rudopol ab. Die beiden Züge trafen sich normalerweise auf halbem Wege in Tarinstadt. Bevor die Faschisten vertrieben wurden, hieß der Ort Zarenstadt. Doch das war nun schon einige Jahre her. Der Zweite Weltkrieg war vorbei, und der Ort war in Tarinstadt umbenannt worden. Dort oben kümmerte sich niemand um den Fahrplan, das heißt man praktizierte eine eigene, höchst patente Handhabung. Der Zug, der zuerst in Partisansko-Selo ankam, wartete einfach auf den Gegenzug, auch wenn sich dieser verspätete - was gewöhnlich der Fall war.
Peschana-Dolina, der Ort, an dem Wladimir einstieg, war ein recht attraktives Städtchen, auf das seine zweitausend Einwohner stolz waren. Die meisten arbeiteten entweder in dem großen Sägewerk oder in der Forstwirtschaft, denn die Rudopoler Gegend war umgeben von Buchen- und Fichtenwäldern. Rudopol war der Name der Bergkette, an der sich die Schmalspureisenbahn entlangwand, und deshalb hieß auch die Bergstadt, Wiadimirs Ziel, Rudopol. Die Bergkette war wirklich schön. Üppig wuchsen die Buchen an den unteren Hängen, während sich auf den Anhöhen die Fichten stolz erhoben.
In den Tälern zwischen den kathedralenähnlichen Spitzen der Berge fanden Schafherden ihre Weide. In den kleinen Dörfchen auf den fruchtbaren Plateaus lebten die Leute noch immer von der Landwirtschaft. Inzwischen waren die Bauern natürlich alle in Produktionsgenossenschaften ä la Stalin zusammengefaßt. Die meisten Einwohner von Tarinstadt - der Stadt auf halbem Wege - waren aber in Rudopol oder Peschana-Dolina beschäftigt. Deshalb mangelte es der Eisenbahn auch niemals an Reisenden. Hartgesottene Leute waren das. Fast alle hatten im Krieg als Partisanen gegen die herrschenden Faschisten gekämpft. Nach der Befreiung kamen die überlebenden Partisanen an die Macht, führten ein kommunistisches Regime ein und hielten zäh und verbissen an der Macht fest.
 
Wiadimir Kurel, ein junger Mann von überdurchschnittlicher Größe, mit pechschwarzem Haar und ungewöhnlich sympathischem Auftreten, war Pastor einer Freikirche. Um es deutlich zu sagen: Er war kein Priester der orthodoxen Staatskirche. Nun war er also unterwegs, um die geistliche Verantwortung für die weit verstreuten Gruppen von „Gläubigen", wie sich die Freikirchler selbst nannten, im ganzen Rudopoler Gebiet zu übernehmen. Diese Aufgabe erstreckte sich über drei Verwaltungsdistrikte: Rudopol, PeschanaDolina und Tarinstadt. Nach der Machtübernahme durch die Partisanen hatten die Freikirchler in allen drei Distrikten große Schwierigkeiten. Sie wurden belästigt und verfolgt. Noch während des Krieges hatte sich die offizielle orthodoxe Staatskirche entschlossen, mit den herrschenden Faschisten Hand in Hand zu arbeiten. Für das neue Regime jedoch, für die Partisanen, war Kirche gleich Kirche und beide, sowohl die orthodoxe Staatskirche als auch die Freikirche, gerieten unter Druck.
Aber schon vorher hatten die Freikirchler unter Belästigungen der Behörden zu leiden gehabt, die sie meistens den Priestern der Staatskirche zu verdanken hatten. Manchmal war diese Verfolgung so schlimm, daß die Gläubigen alles, was sie besaßen, verließen und zu den Partisanen in die Wälder flohen. Dort war es aber auch nicht leicht für sie, weil sich fast alle Gläubigen weigerten, Dienst in den Kampfeinheiten zu tun. Deshalb wurden sie von den Partisanen als Feinde betrachtet. Es waren nicht wenige, die schwere Zeiten durchzustehen hatten. Tatsächlich wurden einige sogar aufgrund ihrer Haltung erschossen. Als die Partisanen schließlich an die Macht kamen, hoffte man, daß sich die Dinge ändern würden. Die Gläubigen sehnten sich nach Glaubens- und Gewissensfreiheit, und noch während der Kämpfe hatten sie darauf vertraut, daß zu dem Guten, was das neue kommunistische Regime mit sich bringen würde, diese Art Freiheit gehören würde. Aber diese Hoffnung schwand schnell dahin.
Eines Tages war eine Delegation von freikirchlichen Christen aus Rudopol in der Hauptstadt der Republik eingetroffen. Dort hatten die Glaubensgeschwister mehr Freiheit. Der Grad der Verfolgung war, wie es schien, von Distrikt zu Distrikt verschieden. Die Delegation war der festen Überzeugung, daß die Gläubigen in der Hauptstadt eher ohne Prediger auskommen könnten als die Gläubigen im Rudopoler Gebiet. Ihrer Meinung nach brauchten sie unbedingt einen Mann wie Bruder Wladimir Kurel. Sie wußten, daß er nicht nur ein treuer und aufrichtiger Christ war, sondern auch den Ruf eines furchtlosen Zeugen Christi und eines großartigen Predigers besaß. Die Verantwortlichen der Großstadtgemeinde und die Vertreter aus Rudopol sprachen stundenlang über dieses Anliegen. Vielleicht hätten ihre Gespräche tage lang gedauert, hätte nicht Wladimir mitten in ihren Überlegungen erklärt, daß er bereit sei, die Einladung der Geschwister aus Rudopol anzunehmen. Das alles lag erst vierzehn Tage zurück, und nun saß Wiadimir schon im rumpelnden Eisenbahnwagen und war unterwegs nach Rudopol. Vielleicht war das Gerüttel auf den unebenen Schienen symbolisch für das, was vor dem jungen Prediger lag...
Um ehrlich zu sein, ihm selbst war ein bißchen bange. Irgendwie ahnte er, daß es kopfüber ins schwarze Unbekannte ging. Er war in der Stadt geboren und aufgewachsen und mit dem Landleben nicht vertraut. Er wußte, daß allein schon der kulturelle Wechsel beträchtlich sein würde; die Lebensbedingungen in den Bergen waren hart. Und dann der schwere Druck, dem die Gläubigen im Rudopol-Distrikt von Seiten der Behörden ausgesetzt waren. Die Gemeindeglieder waren überdies weit verstreut, und auch nur wenige. Natürlich hätte er ihren Ruf nicht anzunehmen brauchen. Seine Glaubensgeschwister in der Hauptstadt hatten ihn sowieso nur sehr ungern gehen lassen. Aber er konnte einer inneren Stimme einfach nicht widerstehen. Sie drängte ihn, den Ruf anzunehmen. Als er das Ja gefunden hatte, wußte er in seinem Innern, daß er der Stimme Gottes gehorsam war. Gleichzeitig war ihm aber auch klar, daß er nun einen Weg betrat, für den er eigentlich nicht ausreichend qualifiziert war, und auf dem er vielen unvorhergesehenen Schwierigkeiten begegnen würde. Trotzdem hatte er zugesagt. Als er aus dem Fenster des kleinen Zuges schaute, war sein Herz erfüllt von unzähligen widerstreitenden Emotionen.
Während sich die keuchende Lok, die von den Einheimischen „die kleine Mühle" genannt wurde, in Serpentinen nach oben kämpfte, war Wladimir völlig in seine Gedanken vertieft. Vor seinen Augen lief ein ganzer Film von Ereignissen und Eindrücken ab. Er erinnerte sich an den Tag in seiner Jugendzeit, als er zum ersten Mal mit seiner Mutter in der Versammlung der freikirchlichen Gläubigen war. Er hatte schnell das Wesentliche des Evangeliums erfaßt, das in großer Vollmacht von einem alten Prediger verkündigt wurde. Er kam zum lebendigen Glauben und wurde in einem nahegelegenen Fluß getauft. Die Glieder der Gemeinde entdeckten sehr bald in Wladimir einen fähigen jungen Mann, der in echter Hingabe an seinen Herrn lebte. Bald bestürmten sie ihn, Prediger zu werden. Erst nach viel Gebet traf Wladimir seine Entscheidung. Er kam zu der Überzeugung, daß ihn Gott in den Dienst der Verkündigung des Wortes Gottes berufen hat. Eine Berufung zur Verkündigung hat zwangsläufig die Vorbereitung auf den Dienst am Evangelium zur Folge. Da es aber kein theologisches Seminar zur Ausbildung von freikirchlichen Predigern gab, beschlossen die Glieder der Gemeinde,
Wiadimir, so weit das möglich war, selbst zu schulen. Natürlich fiel dabei dem alten Prediger die Hauptaufgabe zu.
Als Wiadimir das Gymnasium mit hervorragenden Zensuren absolviert hatte, fing er an, den alten Prediger regelmäßig zu besuchen, um sich von ihm ausbilden zu lassen. Der weise Mann führte ihn von Anfang an nicht nur in die Wortverkündigung, sondern auch in den Hirtendienst ein. Das war von dem ehrwürdigen alten Mann sehr vorausschauend, denn schon bald starb er, und die ganze Verantwortung für die Gemeinde lag nun auf dem jungen Bruder Kurel.
Obwohl Wiadimir Kurel noch jung und unerfahren war, waren die Gläubigen doch mehr als zufrieden mit ihm. Er war im Glauben und in der Hingabe schnell gewachsen und gereift. Es war ihm gelungen, das Gemeindeschiff in der turbulenten Periode des politischen Umschwungs und der Revolution in seinem Land sicher zu steuern und die Gemeinde vor vielen unliebsamen Erfahrungen zu bewahren. Das einzige, was man zu „beanstanden" hatte, wenn man das überhaupt so nennen konnte, war die Tatsache, daß Wladimir nichts unternahm, um zu heiraten. Die Gläubigen meinten, daß ein Prediger verheiratet sein müsse, um allen Gemeindeverpflichtungen erfolgreich nachkommen zu können. Sie stichelten wohlwollend und gaben ihm zu verstehen, daß ein unverheirateter Mann kein vollständiger Mann sei. Wladimir wich diesen Bemerkungen geschickt aus, indem er immer nur lächelte. Er wußte, daß man ihn im Umgang mit dem andern Geschlecht für schüchtern hielt, und er ließ seine Geschwister in dem Glauben, obwohl er tatsächlich alles andere als schüchtern war. Mehr als einmal hatte ihm ein junges Mädchen sehr gefallen, und er wäre bestimmt nicht zurückgewiesen worden, wenn er ernsthafte Schritte unternommen hätte. Er war ein hübscher, junger Mann mit dynamischer Ausstrahlung; aber immer hatte er Angst, daß das Mädchen vielleicht nicht der Aufgabe einer Predigerfrau gewachsen sein könnte, und daß dadurch Schwierigkeiten entstehen könnten - Schwierigkeiten, die zum Hindernis für seine Berufung werden könnten, die er von Gott angenommen hatte.
So gingen die Jahre dahin, und er war immer noch Junggeselle. Jetzt aber, wo er allein unterwegs war in das neue Ungewisse, stellte er es sich doch viel leichter vor, wenn er eine Frau zur Seite gehabt hätte, mit der er die Freuden und Ängste dieses völlig neuen Glaubensschrittes hätte teilen können. In der neuen Umgebung, die ihm weitgehend unbekannt war und in Umständen, von denen er im voraus wußte, daß sie schwierig werden würden, wäre seiner Meinung nach eine von Gott geschenkte Frau als Weggefährtin bestimmt eine große Erleichterung. Wahrscheinlich hatte er auch deshalb die Frage einer Ehe schließung jetzt auf die Liste seiner Anliegen gesetzt, für die er täglich betete. Er wußte, daß Gott die Bedürfnisse seiner Diener am besten kennt.
Der Zug ratterte langsam dem Ziel entgegen. Der alte Heizofen war von irgendwelchen Rowdies aus seiner Befestigung gerissen worden. Das Ofenrohr, in das der Rost kleine Löcher gefressen hatte, war ebenfalls locker. Dadurch entstand ein solcher Lärm, daß Wladimir richtig der Kopf brummte. An einer Biegung der Strecke hörte man plötzlich von der Lokomotive einige durchdringende, scharfe Pfiffe. Wladimir schaute durch das kleine Fenster, um die Ursache für den Spektakel zu erfahren. Mit einem Ruck kam der Zug zum Stehen. Wie alle andern Fahrgäste sprang auch Wladimir aus dem Abteil und lief zur Lok, um zu erfahren, was geschehen war. Der Lokführer stand seelenruhig neben dem Führerstand und drehte sich aus etwas Tabak und einem kleinen Stück Zeitungspapier eine Zigarette. Anschließend putzte er sich genüßlich die Nase, und auf die drängenden Fragen der Fahrgäste nach dem Grund für die Fahrtunterbrechung sagte er schließlich, indem er mit dem Zeigefinger die Fahrtroute beschrieb: „Mit diesem vorsintflutlichen Zug muß ich noch all diese Steigungen hinauf, unzählige Bogen fahren, durch das enge Tal da drüben hindurch, und das alles nur, um an der Stelle dort anzukommen, die nur einen Schuß weit von hier entfernt ist. Wenn ihr wollt, könnt ihr meinetwegen zu Fuß 'runtergehen. Da unten gibt's erstklassiges Quellwasser. Dann müßt ihr da hinten den Berg wieder hochsteigen. Ich laß euch dann da drüben wieder einsteigen." Er zeigte noch einmal auf die Stelle und schloß: „Auf jeden Fall werdet ihr noch vor mir dort sein." Das Bahnpersonal schien wirklich sehr geschult und um den Service bemüht zu sein.
Wladimir, immer noch in Gedanken versunken, zog es vor, auch während der Rundreise bergab und bergauf im Zug zu bleiben. Mit seiner Entscheidung stand er nicht allein da. Im ganzen blieben etwa zehn Personen „an Bord". Die andern Reisenden - überwiegend Männer - marschierten zu Fuß los, während der Zug davonzuckelte. Mal quälte er sich eine Anhöhe hinauf, und dann wieder sauste er in gefährlichem Tempo hinunter.
Aber Wladimir machte sich nichts aus der unbequemen, ermüdenden Fahrt. Seine Gedanken schweiften wieder zurück in die Zeit seiner Kindheit und Jugend, die sonnig und glücklich war. Wenn auch manche seiner frühen Tage trübe gewesen waren wie ein wolkiger und verhangener Himmel, so waren ihm dank seiner Frohnatur doch vor allem die angenehmen Erinnerungen im Gedächtnis haften geblieben. -
Er kam aus einer armen Familie und war das einzige Kind seiner Eltern. Sein Vater war von Beruf Schneider. Die Zeiten waren nicht schlecht, und gute Schneider waren gefragt. Es hätte ihnen gutgehen können, wäre sein

Neue Bewertung

Bitte anmelden oder registrieren um Bewertung zu verfassen


Verfügbarkeit: noch 6 Exemplare

Bestseller

Jesus unser Schicksal, Wilhelm Busch #2

Jesus unser Schicksal, Wilhelm Busch #2

gebraucht Bestell-Nr.: BN0580-20 Autor/in:    Wilhelm Busch Jesus u..

2,85€ Netto 2,71€

Der Weg nach Luv Band 3, Eugen Kunz

Der Weg nach Luv Band 3, Eugen Kunz

gebraucht Bestell-Nr.: Luv03 Autor/in: Eugen Kunz Der Weg nach Luv ..

4,91€ Netto 4,67€

Leid Warum lässt Gott das zu? Peter Hahne #5

Leid Warum lässt Gott das zu? Peter Hahne #5

gebraucht Bestell-Nr.: BN1244 Autor/in:    Peter Hahne Leid - Warum..

2,85€ Netto 2,71€

Eine Frau wie du, Berta Schmidt-Eller

Eine Frau wie du, Berta Schmidt-Eller

gebraucht Bestell-Nr:     BN0712 Autor/in: Berta Schmidt-Eller Tite..

3,14€ Netto 2,99€