Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1975 - 1979

  • Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1975 - 1979

gebraucht

Bestell-Nr:    EuE 1975-1979
Autor/in:    div.
Titel:    Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1975 - 1979
Preis:    9,90 €
Format:    17.5 x 11,5 cm
Seiten:    ca 384/ pro Band
Gewicht:    1.000 g
Verlag:   CSV Verlag
Erschienen:    1975 -1979
Einband:    Hardcover gebunden
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband 1975
gebundene Jahrgänge, Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1975
INHALTSVERZEICHNIS
»Ihr seid des Weges früher nicht gezogen... 1
Euer Herz werde nicht bestürzt... 4, 25
Sie brachten ihn zu Jesus... 8
Jerusalem und Antiochien... 11
Sollen wir beim Geben rechnen?... 15
Das Schweigen zu Beginn des Gottesdienstes... 19
Kurze Gedanken zum 2, Buch Mose... 23, 46, 71, 95, 119, 143, 167, 191, 215, 239, 263, 287
Gedanken über den Heiligen Geist... 28
Die Leute von Beth-Semes... 33
Buße und Bekehrung... 37
Die Seligpreisungen... 41
Vier wichtige binge... 49
Zwei Ausnahmen... 53
Ein Brief für unsere Zeit... 56, 79, 99, 121, 151, 170, 193, 225, 241
Familienreligion... 62
Gleichförmig dem Bilde Seines Sohnes... 68
Freude, Gebet und Danksagung... 73
Das verborgene Manna... 75
Die Urim und die Thummim... 83
Knecht - Sohn... 86
Heilige Weiber... 91
Wirf dein Brot hin auf die Fläche der Wasser... 97
Das Haar - Zur Ehre oder Unehre... 104
Die Erlösten des Herrn... 106
Die PhiIipper und das Evangelium... 111, 125
Wandel entsprechend der Berufung... 116
Die Kleidung des Gläubigen... 130
Über den Dienst der Frauen... 133
Abraham und Isaak... 139
Psalm 27, 4... 145
". . . und seid dankbar"... 147
Wein aus Wasser... 158
Christus als gekreuzigt Vor Augen gemalt... 159
Gedanken über Hebräer 1... 163
Vertrauter Umgang mit GOtt... 169
Der Weinstock und die Reben... 174
Der Pfad der Absonderung... 180
Gegensätzliches in Lukas 22... 184
Gedanken... 45, 190, 214
Stephanus... 198
Zunichte gemacht... 202
Die zehn Aussätzigen... 207
Menschen, die sich Gott zuwandten... 209
Ein WOrt für den Müden... 217
David... 219
Jesus Christus, im Fleisch gekommen... 231
Fähigkeiten zum Trösten anderer... 235
Erlösung und Versöhnung... 237
Das Kommen des Herrn für die Seinen und der Tag des Herrn... 246
Der königliche Beamte... 252
Ein Samariter, der auf der Reise war... 254
Stehet und sehet!... 265
Das Wort ward Fleisch... 268
Über Weltförmigkeit... 271
Jesus im Gespräch mit Seinem Gott und Vater... 277
Die Hochzeit des Lammes... 280
Die Emmaus-Jünger... 285

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1976
INHALTSVERZEICHNIS
Was ist unser Leben?...
"Um der Auserwählten willen"...
Jesus im Gespräch mit Seinem Gott und Vater... 6, 31, 5fr 80
Die letzten Tage... 11
Das BewußtSein kleiner Kraft... 13
Wann werden die alttestamentlichen Gläubigen auferweckt?... 16
Der Freigelassene des Herrn... 20
Kurze Gedanken zum 2. Buch Mose... 23, 47, 71, 95, 119, 143, 167, 191, 215, '239, 263, 287
Nur ein Gefäß, nützlich dem Hausherrn... 25
Ein Sklave Christi... 27
Die Kohle vom Altar... 35
Der Mensch Gottes... 39
Zum 1. Brief an die Thessalonicher... 41
Ausblick (Gedicht)... 46
Der entmutigte Knecht ... 49
Auf den Herrn vertrauen... 50
Der Schmuck und die Heimführung der Braut... 54
Abraham in 1. Mose 18 und 19... 59
Die "Brüderstunde"... 64
Die Fußwaschung... 68
Auf den Herrn warten... 73
Ein treuer Diener... 74
Josua... 75
Das innige Mitgefühl des Herrn... 85
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Werkzeuge... 92
Der Bogen in den Wolken... 97
In finsteren Zeiten100
Zu Gott gebracht... 104
Der Engel mit dem gezückten Schwert... 109
Das heilige Priestertum... 112
Das kananäische Weib... 116
Was heißt dem Herrn nachfolgen?... 121
Das Reich Gottes... 124
Die Ordnung der Wochentage... 127
Die Bundeslade und der Gehorsam... 132
Ein alter Brief... 136
Liebe und Frieden... 139
Der Jordan... 145
Im Herzen verwahrt... 146
Gilgal... 149
Das Werk des Herrn... 153
Die Erwartung des Herrn... 155
Dienst an jungen Geschwistern... 158
Etwas über den Brief an die Römer... 160
Gedanke zu Psalm 63... 166
Vertrauen... 169
Der Mitternachtsruf... 171
Von oben - von unten... 176
Zwei Menschen... 179
Der Weg Kains... 185
"Bewirket eure eigene Seligkeit mit Furcht und Zittern"... 189
Die Schwalben sind fortgezogen... 193
Die Wirksamkeit des Glaubens in schwierigen Tagen... 195
Das Kommen und die Erscheinung unseres Heilandes... 199
Ein Wort über die Wahlen... 203
Gleichförmig... 204
Der Teich von Bethesda... 212
Gottes Wort... 214
überströmen und zunehmen... 217
"Die Menschen, die du mir aus der Welt gegeben hast"... 218, 243
Die vier Gerichte... 224
Einige hilfreiche Bemerkungen für die gegenwärtige Zeit... 227
Nachlaß... 233
Reinigung nach 2. Timotheus 2... 237
Gewinn - Verlust... 241
übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn... 248
Joseph... 256, 270
In Seiner Hand (Gedicht)... 262
Die Wirkung weltlicher Gesellschaft... 265
Ein Sohn ist uns gegeben... 267
Unter der Verantwortlichkeit des Menschen... 278
Blindgeboren... 282
Der erste Tag der Woche... 284
Unser Leib... 286

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1977
INHALTSVERZEICHNIS
Vier wertvolle Stücke im Wechsel der Zeit... 1
Das Lamm Gottes... 5
Joseph... 9, 31
Drei wichtige, bedeutungsvolle Tatsachen... 17, 43, 59
Licht - Liebe... 21
Kurze Gedanken zum 4. Buch Mose... 23 46, 70, 94, 118, 142, 166, 190, 214, 238, 262, 286
Der Anfänger und Vollender des Glaubens... 25
Gefußt ohne Ursache - geliebt ohne Ursache... 26
Abhängigkeit... 39
Dreifaches in einem Vers... 41
Verschiedene Bekehrungen... 49
„Auf daß er in allem den Vorrang habe" 50
Kurze Übersicht über die Offenbarung 54, 87
Reinigung durch Blut oder durch Wasser? 61
Alter Brief eines alten Bruders an die jungen Brüder 64
Das Lesen der Heiligen Schrift 73
Gottes Besuch bei Abraham... 76
Die Befreiung der Gläubigen... . .... 99
Zeugnis und Zeuge... 101
Zweimal „Müssen"... .... 109
Der Weg des Christen... .... 112
Mitleiden... 116
Die Kraft Seiner Auferstehung... 121
Das Evangelium der Herrlichkeit... 123
Was der Geist den Versammlungen sagt... 128,... 159
Ordnung... 133
Das „Dennoch" des Glaubens... 138
„Dein Wille geschehe!"... 145
Gedanken in Verbindung mit Ruben,...
dem erstgeborenen Sohn Jakobs.... 147
Der Stab Aarons... 151
Licht.... 155
Goldene Regeln für Eltern.... 162
Beruf und Christentum.... 164
Der Herr unser Hirte... 169
Des Leibes und Blutes des Herrn schuldig... 172
Der reiche Mann und der arme Lazarus... 176
Der Mann Gottes und der alte Prophet... 181,... 199
von Bethel...
Praktische Heiligung... 187
„Du bist bei mir!"... 193
Die Lampe, der Tag, der Morgenstern... 195
Fürsprecher oder Ankläger?.... 204
Gottes Wort bewahren.... 208
Das Reich Gottes... 210
Der Stab Moses... 217
Der alte und der neue Mensch... 222
Warum tragen gläubige Frauen keine Hosen?... 229
Das Reich der Himmel... 234,... 256
Die Ernte ist ganz nah! (Gedicht)... 237
Gottes Frage und Antwort... 241
Der Kranke von Bethanien... 244
„Sich selbst"... 249
„Er selbst"... 253
Der Richterstuhl des Christus... 260
Halte im Gedächtnis Jesum Christum... 265
Geistlicher Hunger... 267
Die Darstellung der Einheit... 273
Das Reich des Sohnes des Menschen und das Reich des Vaters... 279
Gnade und Herrlichkeit... 283

Der Weg des Christen (Philipper 4, 4-9)
Aus Erfahrung wissen wir, daß der Weg des Gläubi gen für das Fleisch nicht leicht ist. Der Apostel Paulu:; hatte einen besonders schmerzvollen Weg. Mehrmale> zählt er in seinen Briefen seine Schwierigkeiten auf. Er wandelte in den Fußstapfen seines Meisters, des Mannes• der Schmerzen.
Solange die Versammlung besteht, hat sich der Wect des Gläubigen nicht verändert. Wenn wir den Leiden zu entgehen suchen, verlassen wir den rechten Weg, und unser Zeugnis leidet Schaden. Man denke aber nicht. daß das Herz auf einem Weg voll Mühen und Leiden unglücklich würde. Im Gegenteil, der Gläubige ist wahrhaft glücklich, der in Treue mit dem Herrn wandelt. Er kann sich in Ihm erfreuen, wie die Umstände auch sein mögen. Für ihn ist es natürlich, daß er sich in seinem Erlöser erfreut, der Heilige Geist befähigt ihn dazu.
Im Brief an die Philipper wird uns Christus von verschiedenen Gesichtspunkten dargestellt: als unser Leben (Kap. 1), als vollkommenes Vorbild von Hingabe (Kap. 2), als das Ziel unseres Lebens (Kap. 3). Im vierten Kapitel sehen wir den Apostel selbst, erhaben über den Umständen, und da finden wir die Ermahnung: „Freuet euch in dem Herrn allezeit! wiederum will ich sagen: Freuet euch!" Solch ein Wort bringt uns dahin, wo Gott uns haben möchte, auf einen Weg, den wir als Weg des Segens kennenlernen sollen.
Der Apostel berührt verschiedene Umstände, zunächst unsere alltäglichen Pflichten, die dem Verhältnis zu an deren entspringen. Wir haben uns jederzeit als solche zu zeigen, die ihre Gelindigkeit kundwerden lassen al len Menschen (V. 5). Dann dürfen wir uns nicht auf un
ser Recht berufen, sondern lieber darauf verzichten, sowohl gegen Brüder als auch gegen andere Menschen. Es soll an uns gesehen werden, daß wir Christen sind. Handeln wir so, werden wir viele Schwierigkeiten in unserem täglichen Leben vermeiden und uns manches Leid ersparen. Geschieht uns Unrecht, so ist der Herr da, der unsere Sache in die Hand nehmen wird. „Jehova übt Gerechtigkeit und schafft Recht allen, die bedrückt werden" (Ps. 103, 6).

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1978
INHALTSVERZEICHNIS
„Du aber bleibst"... 1
Der Knecht Christi... 4
Auserwählung und Zuvorbestimmung... 7, 32
Die Darstellung der Einheit... 11
Aus Abrahams Leben... 13
Joseph von Arimathia... 17
„So urteilet nicht etwas vor der Zeit!"... 21
Kurze Gedanken zum 4. Buch Mose... 22, 46, 70, 94, 118, 142, 166, 190, 215
„Lobe Jehova meine Seele!"... 25
Der Herr verzieht nicht die Verheißung... 28
Nachahmer Gottes 38 Die kleinen Dinge des Lebens... 40
Streitsachen zwischen Brüdern... 43
„Ich bin mit euch!"... 49
Göttliche Erkenntnis... 52
Das Oberkleid des Ephods... 56
Das belagerte Samaria... 60
Die Freude des Himmels und die Erfahrung der Wüste... 63
Heimwärts (Gedicht)... 69
„Wir werden allezeit bei dem Herrn sein"    73
Gott sucht treue Diener und Zeugen... 76
Geöffnete Himmel... 79
„Versammlung" oder „Gemeinde"?... 82
Zweimal Jerusalem... 86
Demas... 91
Das Ohr des Malchus... 97
Wahrheit - nicht Wunder... 99
Das Räucherwerk... 105
Eine Beschneidung, nicht mit Händen geschehen... 111
Henoch... 114
Fremdling oder Bürger... 121
Ziklag mit Feuer verbrannt... 123
Mit dem Auge oder mit Zaum und Zügel?... 127
Offenbarungen Gottes... 133
Der 'Tag der Heimsuchung oder: Bethsaida... 135
Das Lesen des Wortes Gottes... 141
Jesus, der Anfänger und Vollender des Giaubens... 145
Die Verwaltung der Fülle der Zeiten... 147, 172, 195
„Durch die Liebe dienet einander"... 151
„Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen"... 153
;,Weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges"... 159
Das Ablegen der Hütte... 163
Selbstverleugnung... 165
Die christliche Stellung und der Heilige Geist... 176
Die Gnade Gottes kommt zu den Nationen... 184
Unsere Überzeugungen... 190
Ein ernster Appell... 193
Der Fischzug nach der Auferstehung des Herrn... 200
Wegreinigen und abstehen... 203
„Eines dieser Kleinen"... 206
Wert und Autorität des Wortes Gottes... 209
Gottes Gegenwart... 213
„Winter" - Tage der Trübsal... 217
Einige Gedanken über die Leiden Christi... 219
Stellung und Zustand... 222
Gedanken über den Brief an die Hebräer... 228,    250
Jericho... 232
Kann das Gewissen unser Führer sein?... 235
Kurze Gedanken zum 5. Buch Mose... 238,    263, 286
Ein beherzigenswertes Wort... 240
Nicht auf Fleisch vertrauen... 241
Petrus auf dem Wasser... 244
Noch siebentausend übriggeblieben... 255
Beten für andere... 261
Jesus Christus, der gute Hirte... 265
Gehorsam... 268
Der alte und der neue Bund... 275
Der Weg durch die Wüste... 281
„Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt!" (Gedicht) ... 286


„DER GUTE HIRTE"
Wir hören Ihn von sich selbst sagen: „Ich bin der gute Hirte" (Joh. 10, 11. 14). Schon im Alten Testament spricht der Herr, Jehova: „Siehe, ich bin da, und ich will nach meinen Schafen fragen und mich ihrer annehmen ... Auf guter Weide werde ich sie weiden ... Das Verlorene will ich suchen und das Versprengte zurückführen, und das Verwundete will ich verbinden, und das Kranke will ich stärken" (Hes. 34, 11 ff.). Was Er dort verheißen, das hat Er erfüllt, und mehr als das, denn Er starb für Seine Herde, wie Er gesagt hat: „Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe." Wir aber, die wir an Ihn glauben, ob aus dem Volke Israel oder aus den Nationen gekommen, dürfen heute sagen: Wir sind „sein Volk und die Herde seiner Weide" (Psalm 100, 3). Wir sind Ihm von Gott, Seinem Vater, als ein kostbares Geschenk gegeben, wie wir Ihn sagen hören: „Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben" (Joh. 17, 6). Zugleich bilden wir einen Teil von dem Lohne Seiner Schmerzen und von der „Frucht der Mühsal seiner Seele". Ob Er uns nun als ein Geschenk vom Vater oder als Lohn Seiner Schmerzen betrachtet, wir sind Ihm unendlich kostbar; ja, Er hat uns geliebt und Sich selbst für uns dahingegeben. Er sagt es auch zweimal in dem Gleichnis vom guten Hirten, daß Er Sein Leben lasse für die Schafe (Joh. 10, 11. 15).

Aber der Herr gibt noch einen zweiten Grund an, warum Er von sich sagt: „Ich bin der gute Hirte", nämlich: „Ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, gleichwie der Vater mich kennt, und ich den Vater kenne" (V. 14 u. 15). Es besteht also eine lebendige, innige Verbindung und Einheit zwischen dem Hirten und der Herde, also zwischen Ihm und uns, und zwar in demselben Maße, wie sie zwischen dem Vater und dem Sohne bestehen. Welch einen Trost muß uns dies gewähren, da wir heute die Mächte der Finsternis wirksamer sehen denn je! Sie vermögen Seine geliebten Schafe, von denen Er sagt, daß sie auf Seine Stimme hören und Ihm folgen, nicht zu betören und irrezuführen. Vor allem aber vermögen sie Ihm die Seinen nicht aus den Händen zu reißen. Er sagt uns zum Troste: „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren ewiglich, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben" (V. 28).

Je gefahrvoller und bedrohlicher die Welt und Wüste für das Volk Gottes wird, um so mehr gilt es, auf die Stimme des guten Hirten zu hören, und zwar nicht nur, um keine Schande auf Seinen Namen zu bringen und keinen Schaden zu erleiden, sondern auch um Seine Tröstungen und Ermunterungen zu vernehmen. Seine Stimme, Seine Worte verscheuchen die Angst und Bangigkeit: „Seid gutes Mutes, ich bin's; fürchtet euch nicht!" (Matth. 14, 27). „Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden" und: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters" (Matth. 28, 18.20), ferner: „Siehe, ich komme bald!" - so ruft uns unser Hirte zu.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1979
INHALTSVERZEICHNIS
Gnade, Barmherzigkeit und Friede... 1
Jesus Christus, „der große Hirte"... 5
Zucht in besonderen Fällen... 9
Der Berg der Verklärung... 16
Unser Wandel nach dem Lichte... 21
Kurze Gedanken zum 5. Buch Mose... 22
46, 70, 94, 118, 142, 166, 190, 214, 238, 262,    286
Wir sind des Herrn... 25, 53, 80,    99
Jesus Christus, „der Erzhirte"... 28
Glückseligkeit in widrigen Umständen... 33
Des Christen Kampf... 35
Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohne ... 39
Unser Dienst... 44
Dieses Land ist der Ruheort nicht...  49
Die Leiden Christi... 57,    84
Warum leiden die Gottseligen?... 61
Christus als Hauptdes Leibes und Herr des einzelnen    64
Gedanke • 68, 134, 204 Lange Gebete... 69
„Ich komme bald"...
Stephanus    75
Die ewige Verdammnis    90
Fragen und Antworten .    . 93, 140, 166, 189, 237, 261
Die Wolkensäule oder Hobabs Auge •    97
Opfer des Lobes •    102
Fürbitte, auch ein Prophetendienst •    .    109
„Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten"    114
„Der Jünger, den Jesus liebte"    121
Schwer Lernende und ein guter Lehrer    123
Der prophetische Dienst •    .    129
Geziemendes Verhalten in der Gegenwart des Herrn    131
Richtet nicht!    135
„Alles ist euer"    142
Des Bräutigams Augen    145
„Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns   
geschehen"    150
Jonathan    • 153,    171, 195
Laßt euch nicht verwirren!... 159
Weltliche Gesellschaft •    164
Des Vaters Züchtigung    169
Einige Gedanken über Philadelphia und Laodicäa... 177
Der Richterstuhl des Christus    181
Exklusivismus    185
Schwache Abwehr    188
Die Ruhe Gottes... 193
Meine Füße... 201
Fünf Hauptwahrheiten... 205
Die Kraft des Lebens aus Gott... 209

Christus als Haupt des Leibes und Herr des einzelnen
Christus ist das Haupt Seines Leibes, der Versammlung, und Er ist der Herr aller, der Herr jedes einzelnen. Wenn wir nun an Christus als den Herrn denken, so werden wir erinnert an unsere persönliche Verantwortung Ihm gegenüber, und zwar in dem ganzen Umfang des Dienstes, zu dem Er uns unter Seiner Oberherrschaft gnädiglich berufen hat. Unsere Ehrfurcht gebührt Ihm in allen Dingen. Alle unsere Handlungen, alle unsere Reden müssen unter den gebietenden Einfluß des gewichtigen, leider oft leichtfertig gebrauchten Spruches: „So der Herr will", gestellt werden. Zudem hat niemand das Recht, sich zwischen das Gewissen des Dieners und das Gebot seines Herrn zu drängen. Alles dieses ist göttlich wahr und von größter Wichtigkeit. Die Herrschaft Christi ist eine Wahrheit, deren Wert unmöglich überschätzt werden kann.


 

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