Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1990 - 1994

  • Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1990 - 1994

gebraucht
Bestell-Nr:    EuE 1990 - 1994
Autor/in:    div.
Titel:    Ermunterung und Ermahnung - 5 Jahresbände, 1990 - 1994
Preis:    9,90 €
Format:    17.5 x 11,5 cm
Seiten:    ca 384/ pro Band
Gewicht:    1.230 g
Verlag:   CSV Verlag
Erschienen:    1990 - 1994
Einband:    Hardcover gebunden
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

gebundene Jahrgänge,  Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1990
INHALTSVERZEICHNIS
„Mein Angesicht wird mitgehen"... 1
Laß mich doch Deinen Weg wissen!... 5
Sieben Marktplätze... 11
Du nun... 20,55
Ich sah den Himmel geöffnet... 28, 154,217, 284,313,377
Kraft für den Tag... 33
Geborgen und verborgen... 38
Wege der Mühsal... 46 Fragen und Antworten
(Träume und Gesichte)... 52
Jesu Opfer (Gedicht)... 65
Anbetung in Geist und Wahrheit... 66
Möchten wir mehr von Christus kennen?... 67
„Und Gott war mit Ihm"... 72
Friede mit Gott... 80
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift... 86,343
Der Name Jehova... 89
Der Gott des Friedens
Ein Wort zu seiner Zeit... 105
„Nach allem diesem"... 109
Wahre Herzensumkehr... 115
Die heilbringende Gnade Gottes... 116
Fragen und Antworten (Böse Gedanken)... 120
Petrus und Judas zwei Schreiber, ein Geist... 122
Schwierigkeiten in der Bibel... 128
„Einfalt gegen den Christus"... 129
Dienen... 136
Erziehung zum Dienst... 140
„Wenn aber dein Bruder
wider dich sündigt ..."... 142
Der Prophet Maleachi... 145
Fragen und Antworten (1260, 1290 und 1335 Tage)... 150
(Träume und Gesichte)... 153
Ausblick (Gedicht)... 161
Bei Ihm 162
Der Richterstuhl Gottes und Christi... 166
Auf dem heiligen Berge... 169
Hochmut - Demut... 174
Fragen und Antworten
(Warum singen wir keine Psalmen des AT?) .... 180
Das Geheimnis der Kraft... 183
Die Verwirklichung der Gegenwart Gottes... 193
Der gegenwärtige Herr... 195
Die Versammlung Gottes in der Wüste... 198
Bruderliebe in schwierigen Tagen... 208
Fragen und Antworten
(Anbetung des Herrn Jesus)... 214
Ausblick (Gedicht)... 225
Gott liebt dich... 226.
„Ich kann nicht mehr!"... 228
Arm im Geist... 234
Die Nachtwachen... 237
Fragen und Antworten
(Glaube - eine GABE Gottes)... 241
Die Versammlung Gottes
und der Dienst für Christus... 246
Dem Schatzkasten gegenüber... 255
Erben Gottes... 257
Glückselig die Trauernden... 261
Der gute Hirte und die Schafe... 264
Die göttliche Ordnung... 274
Was ist deine Antwort?... 282
Du bist bei mir! (Gedicht)... 289
Der Herr Jesus in Macht und Erbarmen... 290
Unsere Sorgen und Anliegen... 294
Schwachheiten... 296
Joseph und die Patriarchen... 305
Unser Reden... 309
Fragen und Antworten... 311
(Nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen)
Das Wort des Herrn (Gedicht)... 321
„Wo immer ich wanderte. .." 322
Abraham, der Freund Gottes... 327
Glückselig die Sanftmütigen... 333
„Nicht nötig!" 337
Jesus Christus - Derselbe... 353
Zu Gott umkehren... 360
Martha und Maria... 363
Der Brief des Jakobus... 368
Fragen und Antworten 376
(Geistlicher Mut)

„Mein Angesicht wird mitgehen" (2. Mose 32-33)
Mose stand an einem Wendepunkt, sowohl in der Geschichte des Volkes Gottes als auch in seinem persönlichen Leben, das von dieser Geschichte nicht zu trennen ist. Soeben hatte er vor Gott gleichsam sein Herz in die Waagschale geworfen für das Volk, das so schwer gesündigt hatte:„ Und nun, wenn du ihre Sünde vergeben wolltest! ... wenn aber nicht, so lösche mich dochh aus deinem Buche, das du geschrieben hast" (2. Mo 32,32). Darauf hatte Gott sich erbarmt und Seine Verheißung bestätigt, daß Er das Volk in das Land bringen werde, das Er den Vätern zugeschworen hatte. Doch Mose ruhte nicht, bis Gott ihm auch Seine persönliche Gegenwart erneut zusicherte mit den Worten: „Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben." Ja, mit weniger konnte Mose sich nicht zufriedengeben, dieser Mann Gottes, „welchen Jehova gekannt hatte von Angesicht zu Angesicht". Darum noch einmal seine ausdrückliche Bitte: „Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so führe uns nicht hinauf von hinnen" (2. Mo 33,14.15).

Wie manches Mal mag Mose sich in jener schweren Zeit gefragt haben: „Wie soll es weitergehen?" Und ist das nicht die Frage, die auch uns oft bewegt? Vieles, was inmitten des himmlischen Vollces Gottes unserer Tage vor sich geht, erfüllt uns mit Sorge, und die Verhältnisse in der Welt um uns her wollen uns ängstigen: Wie sehr sind auch wir darauf angewiesen, daß das „Angesicht des Herrn mitgeht"! Deshalb hat uns die Haltung eines Mannes wie Mose viel zu sagen.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1991
INHALTSVERZEICHNIS
Die Augen aufheben     1
Der rechte Anfang     6
Was wir von den Engeln lernen können     12
Hungern und Dürsten nach Gerechtigkeit    17
Fragen und Antworten
(Entfremdet dem Bürgerrecht Israels)     22
„Wollt ihr etwa auch weggehen?"     23
Öffne unsre Augen (Gedicht)     32
Jesus, der Quell (Gedicht)     33
Nahrung für Gottes Volk     34
„Liebet nicht die Welt,
noch was in der Welt ist"     40
„Dieses tut zu meinem Gedächtnis"     49
„Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems!"    52
Ich sah den Himmel geöffnet    59, 91, 122
153, 221, 249, 282, 345, 375
Herrlichkeit danach (Gedicht)     65
Gott für uns    66
Gott ist für uns besorgt     74
Glückselig die Barmherzigen     75
„Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems"     81
Fragen und Antworten
(Das Vermächtnis des Herrn)    89
Gottes Absicht in unserem Leben     97
Jung - aber ein Vorbild    98
„Was irgend ein Mensch sät,
das wird er auch ernten"     108
Vom Sinn und Wert des Alten Testaments ... 110, 136
Fragen und Antworten
(Bestehen auf Rechten)    117
Allezeit Freude    129
Ein reines Herz    130
Die Männer des Königs    141
Fragen und Antworten
(Wachen - Schlafen)    150
Seid bereit! (Gedicht)     161
Der Morgenstern    162
Friedensstifter    166
„Die Barmherzigkeit rühmt sich
wider das Gericht"    173, 343
Buße zu Gott    179
Besonderheiten im Text
der Heiligen Schrift    180
„Das vertraue treuen Leuten an"     185
Ein Hinweis für Eltern    192
Die Autorität der Schriften     193
In Übereinstimmung mit Gottes Willen    197
Die Versammlung und das Reich Gottes     202 Fragen und Antworten
(Weissagen - Dienst der Frauen)    215
Geheimnis (Gedicht)    225
Das Kreuz gewinnt unser Herz     226
Bleiben in dem, was gut ist    230
Der Christ in Familie und Beruf    233
Verfolgung     242 Fragen und Antworten
(Fußwaschung)    246 Das Beispiel der ersten Versammlungen. 257, 302, 326
Streit zwischen Brüdern     261
Leiden um Christi willen     268
„Innerlich gekündigt"     273 Fragen und Antworten
(Errettung des Leibes)    279
Mit Gott im Licht    289
Inventur    298
Kleine Kraft - keine Kraft     306
Die letzten Worte Davids    308
Das Mitgefühl Jesu    312
Neue Glut (Gedicht)    321
„Ein Kind ist uns geboren"    322
Das Kreuz trennt uns von der Welt     324
Das Salz der Erde     331
Völlig nachgefolgt    336 Fragen und Antworten
(In Wachen, in Fasten)     341
Beschäftigung mit Christus    352
Dich, o Gott, zu rühmen (Gedicht)     353
Priesterdienst - ein Dienst des Herzens     354
Das Licht der Welt    359
Das Wort Gottes in der Familie     365
Gemeinschaft mit Gott in Prüfungen     370 Fragen und Antworten
(Bibellesen)     371

Die Augen aufheben
Wie nötig ist es, daß wir immer wieder unsere Augen aufheben zu dem herrlichen Ziel, dem wir entgegengehen - über die Umstände des Lebensweges hinweg auf unseren Herrn, der uns erwartet! Das allein kann unsere Freude erneuern und unsere Schritte beflügeln.
Wir leben ja in einer Schöpfung, die von dem Gesetz der Schwerkraft beherrscht wird, auf einer Erde, wo alles, was sich selbst überlassen bleibt, zu Boden sinkt. Das ist nicht nur so im sichtbaren Bereich der Natur, sondern auch in sittlicher und geistlicher Beziehung. Deswegen muß die Kraft des neuen Lebens in uns immer wieder dahin wirken, den Blick des Herzens nach oben zu richten.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1992
INHALTSVERZEICHNIS
„Das, was IHN betraf" 
Betet unablässig  
Demut 
Ai und der Bann 
Christus und das Gesetz 
Besonderheiten 
im Text der Heiligen Schrift 
Ich sah den Himmel geöffnet 
152, 186, 221
„Und ihr sollt es essen in Eile" 
Das Gesetz und das Reich 
Zurück aus Babel 
Sphäre der Liebe (Gedicht) 
Eine Herberge für Ihn 
Die Bergpredigt: Bruderhaß 
Die Sanftmut 
Ein „Gerechter" am falschen Platz 
Reinigung nach 2. Timotheus 2 
Fragen und Antworten
Bewirket eure eigene Seligkeit 
Den Ratschluß Gottes erfassen 
Die Bergpredigt: Ehebruch 
Fragen und Antworten 
(Teilhaftig des Heiligen Geistes) 
Bedenkt das Ende! 
Bethlehem - das Brothaus. 
Praktische Lehren aus dem Buch Hiob 
Die Bergpredigt: 
Ehescheidung und Wiederheirat . 
Den Willen Gottes tun 
Vom Jochtragen 
Gebetsanlässe bei Paulus 

Fragen und Antworten 
(Mit häuslichen Arbeiten beschäftigt) 
Freu dich, mein Herz! (Gedicht) 
Erforsche mich, Gott! 
Davids neuer Wagen . 
Für Freude achten 

Fragen und Antworten 
(Genug gebetet?) 
Von Bethanien nach Golgatha . 
Leiden im Licht der Zukunft 
Durch Glauben leben
Die Bergpredigt:
Schwören - Ja oder Nein?
Besonderheiten
im Text der Heiligen Schrift
Jesu Dienst (Gedicht)
Ich suche meine Brüder
Der Baum des Lebens .

Regen und fruchtbare Zeiten
Die Bergpredigt: Auge um Auge
Verhalten gegenüber Jungbekehrten
Fragen und Antworten
(Der neue Bund)
Hingabe

Wie stehen wir zum Herrn Jesus?
Die Bergpredigt: Liebet eure Feinde
Reden und Schweigen
Fragen und Antworten .
(Das Geheimnis Jehovas)
Golgatha (Gedicht)  
Geld  
Aus Gott in Christus Jesus 
Nicht Gefühle, sondern Glaube 
Die Bergpredigt: Almosen 
Thomas  337
Das Bauen der Mauer  
Fragen und Antworten   (Propheten laßt zwei oder drei reden)
Gottes Gabe (Gedicht)  
Ewige Liebe  
Der Reichtum Israels  
Friede und Sicherheit  
Fragen und Antworten  
(Die Herrlichkeit des Herrn anschauen)
Die Wirkungen des Evangeliums  
Dir zur Verfügung 

„Das, was IHN betraf"
Die beiden jünger auf dem Weg nach Emmaus waren niedergeschlagen. Wohl war der Herr Jesus das Thema ihrer Gespräche, Er, „der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volke". Aber der Gedanke an Ihn konnte sie jetzt nicht ermutigen, und obwohl ihre Gemüter zutiefst bewegt waren, wurden doch ihre Herzen nicht erwärmt. Wie war das möglich? Warum können Herzen angstvoll und arm bleiben, wenn doch die Gedanken mit Ihm beschäftigt sind? - Er selbst, der Herzenskenner, gibt die Antwort, indem Er ihnen „von Mose und von allen Propheten anfangend, in allen Schriften das erklärte, was ihn betraf". Ja, das war es: Sie waren viel zu sehr mit dem beschäftigt gewesen, was sie betraf. Ihre Erwartungen waren bei den irdischen Verheißungen stehengeblieben, die ihnen galten, und so konnten sie das Größere, das Höhere nicht erfassen, das mit Seinen Leiden und Seiner Verherrlichung in Verbindung steht.

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1993
INHALTSVERZEICHNIS
Zuneigungen 
Gesammelte Gedanken 
Der Schild des Glaubens 
Die Bergpredigt: Fasten 
Die Souveränität Gottes  
Abel  
Fragen und Antworten (Das Ende der Zeitalter)
Ich sah den Himmel geöffnet  
Wunderbarer Diener! (Gedicht)  
Diener auf ewig  
Praktische Lehren aus dem Buch Hiob 
Die Bergpredigt: Vom Beten 
Gehorsam und Abhängigkeit  
Henoch
Fragen und Antworten
(Wann werden wir Ihm gleich sein?) 
Gnade beim Reden  
Hirtendienst  
Am See von Tiberias 
Die Bergpredigt: Zweierlei Schätze  
Erlösung und Vergebung  
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift (Berühren)  
Siegreich über Tod und Grab (Gedicht) 
Auferstehung aus den Toten 
Umgestaltung 
Wie lernen unsere Kinder?  
Unsere Schwestern und das Werk des Herrn 
Die Bergpredigt:Das einfältige und das böse Auge 
Fragen und Antworten (Anbetung und Dienst)  
Tätigkeiten Christi für die Seinen  
Fürchte dich nicht  
Die Bergpredigt:
Niemand kann zwei Herren dienen  
Was bei Gott Vorrang hat 
Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten
(Ein edles Herz) 
Die Wiedereinsetzung des Wortes Gottes
Fragen und Antworten (Heilige Propheten) 
Die Lebensfahrt (Gedicht) 
Die Bergpredigt: Seid nicht besorgt  
Das friedvolle Stillsein  
Herr, lehre uns beten 
David in der Höhle Adullam 
Noah 
Fragen und Antworten
(Nicht nackt erfunden/Die große Volksmenge)  
Christus gab sich selbst für die Versammlung 
Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten
(Der eine Mittler) 
Gottes Liebe zu uns 
Mit Gott in der Wüste 
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift (Vorbild)  
Die Treue Gottes (Gedicht) 
Beschäftigung mit Christus  
Die Bergpredigt: Der Richtgeist 
Gedanken über die Regierungswege Gottes mit Seinen Kindern 
„Zerstreut" 
Fragen und Antworten (Leitung)
In Mara und in Elim 
Gehorsam  
Werdet mit dem Geiste erfüllt!  
Drei wichtige Aufforderungen
Die Bergpredigt: Perlen vor die Schweine werfen
Sieger von Golgatha! (Gedicht) 
Die Bergpredigt: Noch einmal das Gebet 
Bethel
„Und nun, Kinder, bleibet in Ihm" 
Fragen und Antworten (Gott am Kreuz?)
Ausharren in Leiden 
Hungersnot im Brothaus? 
Für einen Augenblick
„Zeugnis der Versammlung Gottes in ..."
Die Bergpredigt:
Der breite und der schmale Weg 
Das Heil und die Gerechtigkeit Gottes
Schönheit (Gedicht)
„Wir haben Seine Herrlichkeit angeschaut"
Von Christus geliebt
Die Bergpredigt:
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Fragen und Antworten
(Bezeichnung eines Gläubigen)
Merkworte

Zuneigungen
In Tagen der Bedrängnis und der Verunsicherung werden mehr als sonst die Herzen gewogen, ob sich darin jene Zuneigung findet, die allein unser Tun und Lassen wertvoll macht für den Herrn. Wir Menschen sind ja mehr auf das Äußere bedacht, auf die Tätigkeit und den Erfolg. Aber Gott sieht immer zuerst den Beweggrund, und dementsprechend bewertet Er das Handeln. Und was den Erfolg betrifft - ist es nicht auffallend, daß einige der edelsten und lieblichsten Kundgebungen der Zuneigung, die Gottes Wort uns berichtet, in Taten bestehen, die mit so etwas wie „Erfolg" überhaupt nichts zu tun haben?

Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1994
INHALTSVERZEICHNIS
In Deiner Hand sind meine Zeiten (Gedicht)
„Du aber bleibst" 
Durch Feuer erprobt . 
Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten 10,
Die Bergpredigt: 
Ein wertloses Bekenntnis . 
Besonderheiten 
im Text der Heiligen Schrift (Altar) 
Christus - die Speise für Sein Volk 
Die Zeit 
Solche Leiden! (Gedicht) 
Von Gott verlassen .. 
Die Bergpredigt: Hören und Tun 
Praktische Lehren aus dem Buch Hiob 
Zucht bei unordentlichem Wandel 
Fragen und, Antworten 
(Konnte der Herr Jesus sündigen?) 
Der gute Hirte
Verrat und Gefangennahme des Herrn .
Die Bergpredigt: Der Schluß .
Wer ist der Größte im Reich der Himmel?
Gnade und Herrlichkeit
Fragen und Antworten
(Sittlich und lehrhaft Böses)
Friede euch! (Gedicht)
„Die Stunde ist gekommen"
Unsere vollkommene Gerechtigkeit
Wiederherstellung
Der Blick in den geöffneten Himmel 
Wir wollen uns aufmachen und bauen 
Eine geöffnete Tür
„Zwei und zwei"
Brauchbar für den Herrn  
Über Reden und Schweigen
Menschenweisheit
Ich sah den Himmel geöffnet
189, 218, 254,
Vom Beten (Gedicht)
Zuflucht im Gebet zu Gott
Das Gebet im Verborgenen 
Um nichts besorgt? 
Christliche Freiheit 
Fragen und Antworten 
(Spaltungen und Parteiungen) 
Ein Nasir Gottes 
„Wo hältst du dich auf?" 
„Kommt und seht!" 
Die zwölf Apostel 
Besonderheiten 
im Text der Heiligen Schrift (Ruhe) 
Helles Licht (Gedicht) 
Die Speisung der Fünftausend . ..
Die zwölf Apostel 
Fragen und Antworten 
(Den Eltern gehorchen) 
Ganz individuell 
Die Leiden und Herrlichkeiten Christi
Im Heiligtum
Die Aussendung der zwölf Apostel
Das Beispiel Henochs
Du bist bei mir! (Gedicht)
„Ich habe den Lauf vollendet"
Beschneidung des Herzens ..
Die Apostel unterwegs 
Fragen und Antworten 
(Über das Bereuen Gottes) 
Der Richterstuhl des Christus . .
Treu im Kleinen 
Die Demut des Dieners 
Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht 
Das Zeugnis der Jünger in schwerer Zeit

Fragen und Antworten
(Grünes Holz, dürres Holz) . .
Wer ist's? (Gedicht)
Berge versetzender Glaube ..
Wollen wir Gott
zu „Söhnen" und „Töchtern" sein?  


In Deiner Hand sind meine Zeiten
die Schritte hast Du schon gezählt, 
und bis zum Ziel wirst Du mich leiten, 
weil ich zur Seligkeit erwählt. 
So lenkest Du auch die Geschicke, 
weil alles ist in Deiner Hand. 
Ich richte meine Glaubensblicke 
dort hin, zum ewgen Heimatland.

Bis dahin laß mich treu Dir dienen, 
abhängig sein auf Schritt und Tritt. 
Solange Du noch nicht erschienen, 
sagst Du: „Mein Angesicht geht mit.!" 
Dazu willst Du mir Ruhe geben 
in der Gemeinschaft nur mit Dir. 
So kann ich hier Dich selbst erleben 
und Deine Gnade - für und für.

„Ich kenne dich mit deinem Namen." 
So sagst Du mir in Deinem Wort, 
und alle, die zu Dir je kamen, 
sie fanden einen sichren Ort. 
Nun darf ich auf dem Felsen stehen, 
der mir gibt ewig Sicherheit, 
und seh' ich alles hier vergehen - 
Du bleibst der Fels in Ewigkeit!
W.S.

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