Himmlische Berufung und Gesinnung, G.V.Wigram

  • Himmlische Berufung und Gesinnung, G.V.Wigram

gebraucht
Bestell-Nr:     BN0089
Autor:       G.V.Wigram
Titel:     Himmlische Berufung und Gesinnung
Preis:     3,50 €

"Wenn ich euch das Irdische gesagt habe, und ihr glaubt es nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das Himmlische sage?"
(Joh. 3, 12)

"Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben; uns aber hat Gott es geoffenbart, durch seinen Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes."
(1. Kor. 2, 9-10)

"Wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen. Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen. U
(1. Kor. 15, 42)

"Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit,
als durch den Herrn, den Geist."
(2. Kor. 3, 18)

"Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christo. . ." (Eph. 1,3) " . . . und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örter in Christo Jesu, auf dass er in den kommenden Zeitaltern den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte gegen uns erwiese in Christo Jesu." (Eph. 2,6)

"Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist, denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit Ihm geoffenbart werden
in Herrlichkeit." (Kot. 3, 1-4)

"Daher, heilige Brüder, Genossen der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses:
JESUM" (Hebr. 3, 1)

...Es sollte der Wunsch des Volkes Gottes sein, es allen kund zu tun, dass der von den Menschen verachtete und verworfene Jesus von Nazareth Herr über
alles ist zur Rechten Gottes (Ioh. 3,31; Joh. 17, 2; Röm.9,5; Matth. 26, 64). Schon durch den Glauben hat dieses Volk es besiegelt, dass Gott einen solchen Platz dem Nazarener gegeben hat, für welchen der Mensch auf Erden keinen anderen Platz hatte, als das Kreuz. Gott führt uns einer Szene entgegen, wo man keinen anderen Namen kennen wird, als den Namen Jesu, wo jedes Knie sich beugen wird allein vor Ihm, der der Herr ist. Wenn wir diesen Augenblick verwirklichen, wie geringfügig erscheint dann, im Blick auf jene große Vergeltung, alles, was wir auf dem Wege dorthin durchzumachen haben! Wenn ich etwas, weil es meinem Herrn missfällt, aufzugeben habe, ist dieses - selbst wenn es sich um das Ausreißen eines Auges handelte - im Blick auf das "über die Maßen überschwängliche, ewige Gewicht von Herrlichkeit" (2. Kor.4, 17), zu der ich von Gott geführt werde, der Mühe wert, davon zu reden? Wir machen uns zu wenig vertraut mit dem Gedanken an die Universal= Herrschaft Christi und an deren Nähe. Sehnen wir uns danach? Es gibt keinen Aufschub von seitens Christi; Er harrt nur noch der Seelen, welche gesammelt werden sollen. "Denn noch um ein gar Kleines, und der Kommende wird kommen und nicht verziehen" (Hebr.10, 37).mein Herr ist, so muss ich alles tun, was Ihm wohlgefällt, und unausbleiblich werde ich den Menschen und vielleicht selbst Freunden missfallen. Wenn Christus mein Herr ist, so muss ich - koste es, was es wolle - das eine tun, und das andere lassen.

Gott bewirkt es, dass das reine Licht, welches in dem Angesicht Jesu Christi strahlt, in unsere Herzen leuchtet. Christus ist der vollkommene Ausdruck alles dessen, was vor Gott wohlgefällig ist. Wir sind in Ihm, und Sein Charakter soll sich durch uns offenbaren. Er hat uns in das Licht und die Heiligkeit des Vaterhauses gebracht; und da wir Gemeinschaft mit Ihm haben, so können wir uns zu Ihm wenden und jeden Gedanken und jede Sorge vor Ihm ausschütten. Gibt es in unseren Gewohnheiten einen solchen Widerschein des Lebens Christi, dass alle, die uns umgeben, ohne dass sie Christum kennen, uns nicht begreifen können? Das Herz Christi war, als Er auf Erden wandelte, stets im Himmel; und alles erschien Ihm in dem vollen Dufte der Liebe des Vaters. Er war ein Herz und ein e Seele mit dem Vater. Ich wünsche zu sein wie Christus; ich wünsche, dass die Welt sagen müsste: "Wie der Herr, so der Knecht!" (Ioh. 13, 16; Joh. 15, 20). Der gegenwärtige Zweck des Herrn Jesu ist, auf Erden ein Volk zu haben, welches Ihn durch Gedanken, durch Worte und durch Werke offenbaren soll, als der praktische und deutliche Ausdruck dessen, was Er Selbst ist.

Wenn wir den Platz der Zeugen Christi als des Herrn eingenommen haben, dann werden wir sicher auch mehr oder weniger zu leiden haben. Wenn Christus in der Tat Niemand war je auf Erden so glücklich, wie Jesus, weil Er alles in Verbindung mit der Absicht und dem...

Ernst Paulus 1960
Verlag:     Paulus Neustadt
Jahr:     1960
Einband:     Hardcover
Seitenzahl:     131
Zustand:     leichte Gebrauchsspuren
 

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