Kuhn Isobel

Kuhn Isobel
ISOBEL KUHN, 1902 - 1954 in Kanada geboren, war ein außergewöhnlicher Charakter. Sie vereinigte in sich das sprühende Temperament ihrer beiden irischen Großmütter, den persönlichen Charme ihres Vaters, die Gaben einer Schauspielerin und die Reize eines Mädchens aus vornehmen Kreisen.
Als junge Lehrerin entschied sie sich zu einem
Leben völliger Hingabe an Gott. Es meldeten sich viele Proteststimmen, als sie sich in der Einsamkeit der wilden Berge im Südwesten Chinas als Missionarin „begrub". Wer konnte damals voraussehen, was Gottes Plan mit ihr war! Im Jahre 1952 schlossen sich die Türen Chinas hinter den beiden letzten Missionaren der China-Inland-Mission. Bald darauf finden wir Isobel Kuhn unter den Lisus in NordThailand. Ob in Amerika, China, Thailand, unterwegs oder in ihrem Heim, immer war sie Missionarin, Gesandte Gottes. Am 14. November 1954 mußte Isobel Kuhn todkrank nach Amerika zurückgeflogen werden. Bis in ihre letzten Lebenstage hinein schrieb sie ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Begegnungen nieder. Am 20. März 1957 durfte sie heimgehen.. „Ihre Werke folgen ihnen nach." Isobel Kuhns Bücher finden immer wieder Eingang in die Leserkreise, weil echtes Erleben hinter ihnen steht. Ihr war es geschenkt, in unvergeßliche Worte zu kleiden, was Mission bedeutet: ganze Hingabe, Verzicht, Opfer - um des andern willen.

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