Jesus Christus oder Buddha, Mohammed, Hinduismus? Gerhard Bergmann

  • Jesus Christus oder Buddha, Mohammed, Hinduismus? Gerhard Bergmann

gebraucht
Bestell-Nr.: BN3124
Autor/in: Gerhard Bergmann
Titel: Jesus Christus oder Buddha, Mohammed, Hinduismus?
Preis: 2,90 €
ISBN: 3795800803
Format: 12 x 19 cm
Seiten: 56
Gewicht: 66 g
Verlag: Schriftenmission Verl., Gladbeck
Erschienen: 1976
Einband: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Zustand: leichte Gebrauchsspuren
Kurzinfo: Begegnung als Chance

Nun müssen wir folgern: weil Jesus Christus nach eigener Aussage Gottes Sohn ist, weil dieser Hoheitsanspruch durch die Erfüllung alttestamentlicher Prophezeiungen bestätigt wird,

weil die Religionsstifter sich selbst aber nur als Menschen verstehen, liegt es auf der Hand, daß sich dies in der Lehre der verschiedenen Religionen im Unterschied zu Jesus Christus auswirkt. Sagen wir es lapidar im

5. Leitsatz:

Die Botschaft Jesu ist den Lehren Buddhas und Mohammeds, wie auch der Lehre des Hinduismus weit überlegen.

1. In Bezug auf die Gotteserkenntnis

a) bei Mohammed

Der fundamentale Unterschied zwischen Jesus und Mohammed besteht in der Lehre über Gott.

Zwar lehrt Mohammed im Unterschied zu den asiatischen Religionen mit ihren Millionen Göttern, daß es nur einen Gott gibt. In diesem Monotheismus (Eingottglaube) stimmt er mit Jesus Christus überein. Aber trotzdem: Welch ein Unterschied zwischen beiden! Im Islam wird folgendes Wort Mohammeds angeführt: Bei der Schöpfung nahm Gott einen Erdenkloß, teilte ihn in zwei Teile, warf den einen in die Hölle und sprach: „Diesen ins ewige Feuer, was kümmert's mich?" Er warf den anderen in den Himmel und sprach: „Diesen ins Paradies, was kümmert's mich?" Der Gott Mohammeds ist der Gott der Willkür, ja, ein Despoten-Gott. Der Gott Mohammeds heißt Allah. Allah läßt dem Menschen keine Freiheit. Ja, er kann ihm keine lassen, weil ja sonst die Freiheit des Menschen die göttliche Freiheit und Allmacht einengen würde. Das aber darf nicht sein. So bleibt es nicht aus, daß mit Mohammeds Gotteslehre sich die Lehre von der Prädestination (Vorherbestimmung) verbindet. Zwar gab es im Verlauf der Geschichte des Islams eine Richtung, die diese Lehre ausscheiden wollte. Aber die harte und kalte Lehre Mohammeds hat sich durchgesetzt: Die Lehre von der doppelten Vorherbestimmung des Menschen zur Seligkeit oder zur Verdammnis. Somit wird Allah zum willkürlich handelnden Gott.

Allah wirkt alles im Leben des Menschen: Reichtum und Armut, Freude und Leid, aber auch die Sünde. Im Koran, dem heiligen Buch des Islams, das Mohammed nach seiner Angabe vom Erzengel Gabriel diktiert bekam, heißt es in der Sure (Kapitel) 4, 90: „Wollt ihr recht leiten, wen Allah irregeführt hat? Nimmer findest du für ihn einen Weg." Allah ist es also, der irreführt. Hier wird die Macht Allahs zur Willkür gesteigert. In der islamischen „Theologie" lesen wir: „Allah kann die Welt vernichten und neu schaffen, wenn er will. Er kann Tote auferwecken, Steine sprechen lassen, Bäume gehen lassen, Himmel und Erde vernichten und wieder schaffen."

Da könnten wir nur sagen: Gewiß kann Gott das. Aber wehe uns armen Menschlein, wenn diese Kennzeichnung Gottes nicht durch die Kennzeichnung der Liebe ergänzt wird. Gerade diese Kennzeichnung fehlt bei Mohammed und im gesamten Islam. Es kommt nicht von ungefähr, daß es im Islam die Worte „Vater" und „Liebe" in bezug auf Allah nicht gibt. Wohl gibt es das Wort „Erbarmer, Allerbarmer". Aber dies ist nicht Ausdruck der väterlichen Liebe Allahs; denn die gibt es nicht, sondern dies Wort bezeugt den Wunsch nach Erbarmen Allahs. Er kann Erbarmen erweisen; er kann es auch nicht tun. Wie wenig Allah als ein echter wesensmäßiger Erbarmer zu verstehen ist, erhellt aus dem Koran, Sure 19, 94. Dort heißt es: „Keiner in den Himmeln und keiner auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen denn als Sklave." Wirklich, die Botschaft der Liebe ist Mohammed unbekannt. Allah erinnert an einen despotischen römischen Tyrannen. In seiner Souveränität kann er den Daumen nach unten als Zeichen des Todes oder nach oben als Zeichen des Lebens strecken. Mit echtem herzensmäßigem Erbarmen hat das nichts zu tun. Sein „Erbarmen" ist Ausfluß seiner Macht, aber nicht seiner Liebe. Dies gilt erst recht für Allah. Es sollte uns allen zu denken geben, daß das Wort Islam zu deutsch Unterwerfung heißt. Dies ist geradezu für den gesamten Mohammedanismus kennzeichnend. Wie ganz anders Jesus und sein Evangelium!


1. erfüllte Prophezeiungen im Christentum
2. Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch
3. Sündlosigkeit
4. Religion und Evangelium
5. Botschaft in Bezug auf Gotteserkenntnis
a bei Mohammed
b Buddhas Gottesbegriff
c Gotteslehre im Hinduismus
d bei Jesus Christus
6. Botschaft in Bezug auf den Menschen
a Verrat an Jesus Christus
b Kastenwesen im Hinduismus
c Stellung der Frau bei Mohammes
d Fatalismus
e Buddhas Lebens- und Leidenslehre
f Nächstenliebe und soziales Elend
g Gutestuer
7. Heilsweg
a bei Mohammes
b im Hinduismus
c bei Buddha
c Lehre von den Fahrzeugen
8. Erlösung und Selbsterlösung
9. Auferstehung Jesu
10. das Sehnen des menschlichen Herzens
 

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